„Für eine Welt, die Zukunft hat – mit einer Kirche, die Hoffnung macht“

Sechste Synodalversammlung in Stuttgart endet mit einer gemeinsamen Erklärung

Mit großer Mehrheit hat die sechste Synodalversammlung der katholischen Kirche in Deutschland heute eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Unter dem Leitwort „Für eine Welt, die Zukunft hat – mit einer Kirche, die Hoffnung macht“ bekräftigten die Synodalen die Notwendigkeit fortgesetzter Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Kirche. Entscheidend sei die Überwindung der systemischen Ursachen. „Eine hoffnungsfrohe Kirche, die nichts mehr verschleiert und sich erneuert“, könne eine wirksamere Kirche in der Welt sein.

In unserer zerrissenen Welt die Frohe Botschaft sichtbar machen

„Mit der Synodalkonferenz wird die katholische Kirche in Deutschland ein Instrument gewinnen, um dauerhaft die systemischen Dimensionen des Machtmissbrauchs zu bekämpfen“, heißt es in der Erklärung weiter. „Das Ziel der Synodalkonferenz ist es, Partizipation, Transparenz und Rechenschaft zu sichern, Diskriminierung zu bekämpfen und Geschlechtergerechtigkeit zu fördern.“ Gemeinsame Beratungen und gemeinsame Beschlüsse von Bischöfen und Laien gäben Entscheidungen Nachdruck: „Denn unsere Kirche hat die Aufgabe, in unserer zerrissenen Welt die Frohe Botschaft sichtbar zu machen.“

Was wurde erreicht?

Zuvor hatte sich die Synodalversammlung mit Evaluation und Monitoring der seit 2021 gefassten Beschlüsse beschäftigt. Das gemeinsame Beratungsgremium haben die Mitglieder der Versammlung als Erfahrung der Selbstwirksamkeit begrüßt, das ergaben Fragen an die Mitglieder der Versammlung und an die zuarbeitenden Beratungsforen. Zur Frage, wie die Beschlüsse der Synodalversammlung Umsetzung in den Bistümern gefunden haben, wurden offene Aufgaben markiert und eine größere Geschwindigkeit als notwendig angesehen.

Alle sind zum Apostolat berufen – Kirche ist ein Miteinander, eine kraftvolle Allianz

Die Synodalversammlung einigte sich auch auf eine Anpassung der anstehenden Wahlordnung für die noch zu wählenden Mitglieder einer dritten Gruppe in der künftigen Synodalkonferenz. Neben Bischöfen und ZdK-Delegierten – jeweils 27 – besteht die dritte Gruppe ebenfalls aus 27 Personen. Bereits beschlossen wurde die Präsenz zweier Mitglieder des Beirats der Betroffenen von sexualisierter Gewalt sowie zweier Mitglieder der Ordensobernkonferenz. Mindestens 13 Mitglieder sollen Frauen sein, mindestens fünf Mitglieder unter 30 sein und mindestens drei Mitglieder den muttersprachlichen Gemeinden angehören.

„Das Evangelium ist Richtschnur unseres Handelns. Gehen wir voran. Haben wir Mut. Zeigen wir Hoffnung. Geben wir Zeugnis von unserem Glauben in einer Zeit, die das Zeugnis der Christinnen und Christen braucht.“ Bischof Dr. Georg Bätzing

Der Präsident der Synodalversammlung und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing sagte: „Synodalität ist das Zukunftsmerkmal der Kirche – weltweit und in Deutschland. Ich bin froh und dankbar, dass die beiden synodalen Prozesse – der römische Weg und unser Weg – mittlerweile gut ineinandergreifen. Es gibt kein Gegenüber mehr, Kirche ist ein Miteinander, und Synodalität ist die Zukunft des Miteinanders der Kirche. Daran müssen wir uns messen lassen.“ Er erinnerte daran, dass neben allem innerkirchlichen Arbeiten die Kirche auch die Sorgen in der Welt ernstnehme: „Wir kreisen mit dem Synodalen Weg nicht um unseren eigenen Kirchturm. Die künftige Synodalkonferenz will und soll ja gerade zu gesellschaftspolitischen Themen Stellung beziehen – Laien und Bischöfe gemeinsam. Das ist eine kraftvolle Allianz, mit der wir in der Öffentlichkeit wahrnehmbar sein können. Und dabei geht es dann auch darum, die Frohe Botschaft zu verkünden. Das Evangelium ist Richtschnur unseres Handelns. Gehen wir voran. Haben wir Mut. Zeigen wir Hoffnung. Geben wir Zeugnis von unserem Glauben in einer Zeit, die das Zeugnis der Christinnen und Christen braucht.“

Die zukünftige Synodalkonferenz der katholischen Kirche in Deutschland hat eine Aufgabe

Bätzings Co-Präsidentin und Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Dr. Irme Stetter-Karp, ist voller Zuversicht: „Wir haben es geschafft! Die sechste Synodalversammlung markiert den Übergang zur Synodalkonferenz der katholischen Kirche in Deutschland. Wir haben eine Aufgabe in unserem Miteinander, für die Kirche auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Zugleich haben wir eine Aufgabe in der Gesellschaft. Demokratie und Menschenwürde sind weltweit unter massivem Druck von Autokraten und Anti-Demokraten. Wir müssen als Christen aufstehen gegen diese Entwicklung. Wir teilen diese Aufgabe mit der Weltkirche. Von daher ist es ein Zeichen der Zeit, dass wir Katholikinnen und Katholiken in Deutschland mehr Demokratie in unserer Kirche etablieren wollen. Gerade jetzt sagen wir damit: Menschenwürde und Teilhabe, Solidarität und die Verlässlichkeit des Rechts dürfen nicht auf dem Altar der Macht geopfert werden. Wir brauchen ein Gegengewicht zu dieser Entwicklung! Mit dem Synodalen Weg sind wir ein solch lebendiges Gegengewicht.“

Jetzt wird ein neues Kapitel aufgeschlagen

Bischof Dr. Michael Gerber, Vizepräsident der Synodalversammlung, erinnerte an die gesellschaftliche Dimension der Aufgabe der Kirche: „Wir stehen ein für die Würde des Menschen, für Solidarität in der Gesellschaft. Die aktuellen Herausforderungen verbinden uns mit vielen Gruppen in der Gesellschaft, die sich für eine freiheitliche Grundordnung einsetzen. Der hl. Johannes Don Bosco, dessen Gedenktag heute gefeiert wird, steht für eine Kirche, die sich hat berühren lassen vom Schicksal junger, marginalisierter und oft verletzter Menschen und für das Engagement, dass diese Menschen sich als Subjekt, als wirksam erfahren. In dieser Spur müssen wir auch heute unterwegs sein.“ Er betonte, dass die Mitglieder der Synodalkonferenz aus unterschiedlichen Kontexten kommen. Sie alle hätten die Aufgabe, das große Ganze im Blick zu haben: Die drängenden Fragen unserer Kirche und unserer Gesellschaft heute.

Thomas Söding, ebenfalls Vizepräsident der Synodalversammlung, erklärte: „Die katholische Kirche braucht den Synodalen Weg. Er schafft die dichten Momente einer freien Aussprache, die wir in diesen Tagen erlebt haben. Er hält Spannungen aus und erzeugt Energie. Er findet zur Stille im Gebet. Er ist eine Schule des Hinhörens. Und er ist ein Ort, an dem Vertrauen wachsen kann. Weil er ein Ort ist, an dem Ideen, Erwartungen, Kritiken, Sorgen, Hoffnungen geteilt werden. Jetzt wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Schlusserklärung bilanziert ehrlich und offen die Erfahrungen, die wir gesammelt haben. Sie markiert den Auftrag, den unsere Kirche hat: in der Welt von heute Hoffnung zu machen.“

Jetzt sind die Deutsche Bischofskonferenz und Rom gefragt

Mit der sechsten Synodalversammlung ist die erste Phase des Synodalen Weges abgeschlossen. In einem nächsten Schritt soll als bundesweites Gremium für Synodalität eine Synodalkonferenz eingerichtet werden. Dazu wird demnächst die Deutsche Bischofskonferenz über das Statut abstimmen, das bereits vom ZdK angenommen worden ist. Anschließend wird die Anerkennung (Recognitio) in Rom erbeten.

Quelle: Pressemitteilung ZdK vom 31. Januar 2026
Bilder: Synodaler Weg / Marko Orlovic
Hinweis: Dokumente der sechsten Synodalversammlung gibt es unter www.synodalerweg.de

Was Vinzenz Pallotti wohl dazu sagen würde?

Nachgeblättert bei Vinzenz Pallotti

„Wie alle berufen, ja sogar verpflichtet sind, Jesus Christus nachzuahmen, so sind alle gemäß ihrer Stellung zum Apostolat berufen.“
(Vinzenz Pallotti)

Zur Zeit Pallottis verwendete man die Bezeichnung Apostel ausschließlich für den sogenannten Zwölferkreis. Gemeint sind damit die zwölf Apostel, die in ihrer Zwölfzahl die zwölf Stämme Israels symbolisieren und damit die Zusammenführung und neue Sammlung des zerstreuten Gottesvolkes – eine Zeichenhandlung Jesu, die Hoffnung geben sollte. In den Bischöfen sah man die Nachfolger der zwölf Apostel, die ihr Apostolat fortsetzen sollten. Alle anderen konnten nur durch die Bischöfe an deren Apostolat teilnehmen und von ihnen Aufträge zur Mitarbeit entgegennehmen. Pallotti erlebt mit seiner Überzeugung deshalb Skepsis und Ablehnung durch die Kirchenleitung, als er eine Vereinigung des katholischen Apostolates ins Leben rufen wollte, in der alle zusammenarbeiten sollten.

Dennoch war er von der Notwendigkeit der universalen Zusammenarbeit aller Katholikinnen und Katholiken überzeugt. Jeder war gefragt und sollte das einbringen, was er oder sie konnte. Pallotti arbeitete mit Frauen und Männern, mit allen Christgläubigen – sei es mit Priestern und Ordensleuten, sei es mit Familien, einfachen Menschen oder Adeligen – zusammen, gab ihnen Aufgaben und ermutigte sie, ihre Fähigkeiten und Mittel einzusetzen. Dass die vielen Begabungen den Reichtum der Kirche ausmachen, davon war Pallotti überzeugt.

Pallottis Vision war die Zusammenarbeit aller Menschen. Nur wenn alle Liebe weitergeben und Gottes Liebe erwidern, kann der Unendlichkeit Gottes entsprechend geantwortet werden, so dachte er.

Quelle: Brigitte M. Proksch, Spiritualität für die Gegenwart – Zeitgemäße Impulse für Christsein heute, Pallotti-Verlag, Friedberg

Weitere Beiträge

Ordensleben ist Licht für die Welt
Die Pallottiner schenken der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg jene Teile des St. Paulusheims in Bruchsal, in denen sich das Gymnasium befindet
75 Jahre Pallottiner in Indien: Ein Reisebericht zu den Feierlichkeiten in Nagpur
Gedenkveranstaltungen zum 176. Todestag von Vinzenz Pallotti - Berichte aus unterschiedlichen Orten in unserer Provinz
„Wenn der Heilige Geist nur zu denen kommt, die sowieso schon glauben, dann könnt ihr einpacken“
„Wann kommst du uns in Indien besuchen, Christoph?“ - ein Reisebericht
Einladung zu einer Pilgerreise in die Heimat des heiligen Franziskus
2025 war für die Pallottiner in Nigeria ein Jahr mit vielen Aufbrüchen und Impulsen
In der Weltstadt Rom gab es acht Tage lang Gottesdienste in lateinischen und orientalischen Riten sowie Predigten in verschiedenen Sprachen
Der Karitative Christkindlmarkt in Friedberg unterstützt die Indien-Mission der Pallottiner mit 39.000 Euro
Möge das Jahr 2026 das Geschenk des Friedens bringen: für einen jeden und für die ganze Welt
Dreikönigsfest in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh
In der Tradition des hl. Vinzenz Pallotti feiern Gemeinschaften der Unio wieder das Fest der Erscheinung des Herrn
Ein Bild verbindet Papst Leo XIV. mit Vinzenz Pallotti
Ich erinnere mich daran, dass ich nach dem Besuch im Gefängnis, während ich auf den Bus wartete, geweint habe. Dieser Kontakt hat mein Leben geprägt
„HALTUNG heute“ war auf dem Nikolausmarkt in Koblenz-Ehrenbreitstein
Feierlicher Abschluss des Südafrikanischen Noviziatsjahres 2025 in Step-Aside (George)
Pater Edward Fröhling ist seit diesem Jahr Pfarrvikar in der Pfarrei Montabaur
„Aus der Wahrheit leben – für die Wahrheit Zeugnis geben“
Das Friedenslicht aus Betlehem soll an Weihnachten bei „allen Menschen guten Willens“ leuchten
Diakoninnen-Weihe: Vatikanische Kommission spricht sich „im Lichte der Heiligen Schrift, der Tradition und des kirchlichen Lehramts“ für ein Nein aus
Provinzial Pater Markus Hau dankte seinem Mitbruder herzlich für dessen zwölfjähriges Engagement als Provinzrat
Mit Spaß dabei: Pallottiner und Ehrenamtliche engagieren sich beim vorweihnachtlichen karitativen Christkindlmarkt
Orden und Klöster in Deutschland laden im Advent, der Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel zu einer Fülle von Veranstaltungen ein
Der Zauber der Adventzeit in Österreichs Klöstern und Orden
Beim Zoom-Treffen der Unio-Gruppe „com-unio“ gab Pater Johannes Moosmann eine Einführung in das neue Kirchenjahr
Andrea Tamunjoh leitet von Friedberg aus den internationalen Freiwilligendienst Pallotti-MaZ
Ich denke oft, dass der Chor ein lebendiges Bild der christlichen Gemeinschaft ist
Schwester Clementia ist mit der Welt verbunden. Sie pflegt die Kontakte ihres langen Lebens
„Jubiläum der Welt der Bildung“ mit dem Thema: “Lasst die Kinder zu mir kommen”
Der Provinzial nutzte die Gelegenheit, die Mitbrüder an ihren Einsatzorten zu besuchen
Unsere Vereinigung des Katholischen Apostolats (UAC) hat jetzt eine Online-Gruppe
Impulse im Missionsmonat Oktober: Pallottinische Missionszeugnisse, die ein Zeichen der Hoffnung darstellen
Die Generalversammlung der UAC wählte in Frascati Gabrielle Acerbi zur neuen Präsidentin
Als Ärztin erlebte sie in Brasilien ihre Berufung, dann als Generalvikarin in Rom
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden
Katecheten sollen Männer und Frauen mit tiefem Glauben und menschlicher Reife sein
Schwester Stella Marotta wurde zur Generaloberin der Pallottinerinnen gewählt
„Alles was ich getan habe, das habe ich als Mission angesehen“
Junge Freiwillige bereiteten sich auf ihren bevorstehenden Einsatz in Ruanda, Tansania, Bolivien, Brasilien und Indien vor
Über 180 Besucherinnen und Besucher kamen in die Kapelle des Apostolatshauses
Feierlicher Gottesdienst mit Bischof Montfort Stima in der Pallottinerpfarrei St. Paul
Stadtpfarrer Pater Steffen Brühl segnete die Pallotti-Skulptur, die künftig an der Friedberger Pallotti-Brücke stehen wird
Johannes Paul II. ist nach wie vor eine Inspiration für junge Menschen
Den symbolischen ersten Klick für die neue Jugend-Webseite tätigten General P. Zenon Hanas SAC und Generalkonsultor P. Rahul Philips SAC
Es ist fast 50 Jahre her, dass argentinische Pallottiner gegen die Unmenschlichkeit aufbegehrten
Pater Dr. Edward Fröhling SAC wurde als Präsident der pallottinischen Unio in Deutschland bestätigt
Im Heiligen Jahr ist am 23. und 24. Juni das Jubiläum der Seminaristen, es ist eine Zeit der Erneuerung
Lissy Eicherts „Wort zum Sonntag“ hatte viele Fans auch bei Berliner Obdachlosen und sogar in Brasilien
Weltweit wurde der Ruf „Habemus Papam“ mit Freude aufgenommen
Einladung, sich vom Heiligen Geist führen zu lassen, um in Einheit mit Christus zu leben
Die Generalversammlung der Theresienschwestern wählte Sr Maria Malak zur Generaloberin und Sr Paulin Kotas zur Ökonomin
Gedenken zum 80. Todestag von Dietrich Bonhoeffer
Der 4. April 1835 gilt als offizieller Geburtstag der Vereinigung des Katholischen Apostolats
Wir feiern das Geschenk des Lebens und der Hoffnung, die sich aus einer mitfühlenden Pflege ergibt - Menschen verdienen nicht Überleben, sondern Fülle
Der 104. Deutsche Katholikentag steht unter dem biblischen Leitwort „Hab Mut, steh auf!“ (Mk 10,49)
Durch das Sakrament der Versöhnung können diejenigen, die unter der Sünde leiden, „kosten und sehen, wie gut der Herr ist“
„Die Heilige von St. Peter“ kümmerte sich um Alte und Kranke, betete täglich in der Peterskirche und war in Pallottis Apostolatskreis
Schwester Charly berichtet von den Unruhen und den Sorgen der pallottinischen Familie im Ost-Kongo
Dem Volk dienen, um Sicherheit und Frieden zu gewährleisten
Das Kreuz von Rheinbach hängt jetzt bei den Pallottinern in Mbaukwu in Nigeria
Das Heilige Jahr und das Jubiläumsjahr 2025 der pallottinischen Familie greifen ineinander
Gedenkveranstaltungen zum 175. Todestag von Vinzenz Pallotti - Berichte aus unterschiedlichen Orten in unserer Provinz
Es braucht drei Elemente, um die gegenseitige Liebe in den Menschen zu entfachen.
Epiphaniefeiern der Unio 2025 - herzliche Einladung zum Mitfeiern
„Man muss sich anpassen“, sagt Pater Mebenga, allerdings ohne sich zu verbiegen
„Als Pfarrer muss man Seelsorger sein sowie den Menschen nahe sein, in Freude und Trauer“
Katholikinnen und Katholiken in Deutschland reagieren enttäuscht auf die Ergebnisse der Klimakonferenz in Aserbaidschan
„Ein Unio-Mitglied, das nicht ganz konkret dem Nächsten seine Aufmerksamkeit und Liebe schenkt, ist wie eine Taube mit nur einem Flügel“
Eine Entscheidung für das Leben und gegen den Tod: Verbot Pestizide über Flugzeuge und Dronen zu versprühen
Spiritualität ist in Brasilien untrennbar mit der sozialen Wirklichkeit verbunden
Einkehrtag - am 9. November - zur pallottinischen Spiritualität: Sempre più – immer mehr!
„Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden. Wir müssen beharrlich sein. Nicht den Mut verlieren!“
Die Verantwortung für die Delegatur Nigeria liegt nun - mit der Einweihung der neuen Gebäude - verstärkt in nigerianischen Händen
Feierliche Versprechen und eine Diakonenweihe in der Kapelle der Vinzenz Pallotti University in Vallendar
Mitglieder der deutschen und österreichischen Unio feierten in Vallendar ein „Fest der Begegnung“
Brief des Präsidenten der internationalen pallottinischen Unio zum weltweiten "Tag der Vereinigung"
Bei Abschlusstagen in Friedberg hatten die Freiwilligen - nach einem Jahr „Mitleben auf Zeit“ in Bolivien und Ruanda - viel zu erzählen
Ukraine: Neue Eindrücke von einem
Land im Kriegszustand
Etwa 180 Unio-Mitglieder, aus allen Teilen der Welt, trafen sich in Rom zum vierten Internationalen Kongress
Rundreise durch Spanien:
Vizeprovinzial besucht Delegatur
und ist begeistert vom Engagement
Während einer Eucharistiefeier im bayerischen Altötting wurde Thomas Reiter in die pallottinische Unio aufgenommen
Unser ukrainischer Mitbruder besuchte uns erstmalig im Provinzialat im bayerischen Friedberg
Wir danken und loben Gott für die Gaben und Gnaden, die er uns jeden Tag schenkt
Seit 500 Jahren besteht das Spital Hochaltingen – seit 33 Jahren das Exerzitienhaus „Haus St. Ulrich“
Die Menschen auf der Straße grüßen und lächeln uns an, sie sagen, dass sie froh und dankbar sind, dass wir hier sind
Acht Teilnehmende des Freiwilligendienstes Pallotti-MaZ wurden gesegnet und entsendet, sie gehen nach Tansania, Ruanda, Malawi und Bolivien
Sowohl Burnout als auch Akedia betreffen die Seele und erfordern eine Behandlung des ganzen Menschen
Kameruns Botschafter Victor Ndocki besuchte die Kommunität der Pallottiner in Hofstetten
34 Jahre lang war Pater Norbert Lauinger das Gesicht von Hofstetten und ein Botschafter der Unio
Laienapostolat und Synodalität gehören zusammen: Der Synodale Ausschuss tagte jetzt in Mainz
„Meine Aufgabe ist es, das göttliche Leben durch die Sakramente zu vermitteln“
40 Jahre nach der Gründung des MaZ-Freiwilligendienstes wird aus "Missionarin auf Zeit" jetzt "Mitleben auf Zeit"
100 Jahre ist es her, dass die Pallottiner in Österreich Fuß gefasst haben
Mitbrüder tauschen sich zu möglichen, zukünftigen Prioritäten aus
„Wie hungrig und durstig seid ihr hergekommen?“, fragte Provinzial Markus Hau und er sprach dabei nicht über Speisen und Getränke
Festlicher Gottesdienst in Vallendar zur silbernen Profess von Pater Anto Mullanal
Herr, mache unser Herz dem Deinen gleich - wo Liebe ist, da ist Leben und wo Liebe ist, da ist Licht
Unsere Mitbrüder in Brasilien benötigen unsere Hilfe bei der aktuellen Flutkatastrophe
Juli ist mit unserem Freiwilligendienst MaZ in Ruanda und gibt einen Einblick in das Leben bei und mit den pallottinischen Schwestern
Das Geheimnis der Brotvermehrung heißt Teilen
"Leben aus der Mitte" ist jetzt im Meditationszentrum in Hattingen-Welper
Was es über Kamerun zu erzählen gibt: Bilder und Geschichten von Bruder Bert Meyer
Die Psychologie macht die Erfahrung, dass wir mit der Liebe verwoben sind
Etwa 100 Menschen haben sich über die Aktivitäten der pallottinischen Gemeinschaft informiert
Der Beratende Kongress der Höheren Obern in Rom stand unter dem Motto „Von Mitgefühl bewegt – die Zukunft der SAC aufbauen“
Am 14. März 2024 wurde unser Mitbruder Erzbischof Tadeusz Wojda SAC zum Vorsitzenden der Polnischen Bischofskonferenz gewählt
Entweder geben wir uns mit unseren eigenen Vorstellungen und Enttäuschungen zufrieden oder wir begeben uns auf eine wunderbare Reise
Wie ermutigend ist es, wenn Christen und Christinnen uns sagen, ihr Pallottinerinnen habt neues Leben in unsere Gemeinden gebracht.
Jeremias macht mit Pallotti-MaZ ein Auslandsjahr in Ruandas Hauptstadt Kigali
Die Novene zur seligen Elisabetta Sanna beginnt am 8. Februar und dient zur Vorbereitung ihres offiziellen Gedenktags.
Das Thema unseres Generalkongresses lautet: "Mit Christus, unserer Hoffnung, lasst uns gemeinsam mit neuer Freude und Hoffnung aufbrechen"
Die pallottinische Familie lädt wieder ganz herzlich zu verschiedenen Epiphaniefeiern ein.
"Nazareth" steht für ein ganz einfaches Leben
Weihnachten, so sagt man, ist das Fest der Familie, wir alle gehören zur Familie Gottes, wir alle sind Geschwister. Dank sei Gott!
Info-Veranstaltung mit dem internationalen Freiwilligendienst Pallotti-MaZ auf Zoom
Im Gespräch mit Brigitte M. Proksch UAC, anlässlich des 60. Jahrestages der Heiligsprechung Vinzenz Pallottis
„Es gilt, einen Weg zu finden, damit man die Gemeinschaft spürt und gleichzeitig die eigene Identität bewahrt“
„Wir hören ihnen zu, trösten sie, beten mit ihnen, weinen mit ihnen und geben ihnen Mut zum Durchhalten...“
Ein pallottinischer Ort: die Christophorus-Kirche in Berlin. Pallotti mobil, Movimento Pallotti, Bildungsstätte JACK und Pfarrei feierten Jubiläum
Durch Dekret des Päpstlichen Laienrates wurde vor 20 Jahren unsere Vereinigung des katholischen Apostolats kanonisch errichtet
Die missionarische Kraft kommt aus der Erfahrung des Glaubens, der das Herz erwärmt
Info-Veranstaltung per Zoom für unser freiwilliges, internationales Jahr. Wir nehmen uns Zeit, alle Fragen zu beantworten
Der Pfadfinderstamm Vinzenz Pallotti aus Olpe hält seit 50 Jahren einen engen Kontakt zu den Pallottinern
Das Fest der Begegnung brachte Hunderte von Menschen miteinander ins Gespräch
Vinzenz Pallotti University, Ethik Institut und Deutsche Ordensobernkonferenz laden zum Symposium Interkulturalität nach Vallendar ein
"Lasst uns Angst und Befürchtungen überwinden!" Die Reflexion für Unio-Mitglieder kommt im September aus Frankreich.
Der Heilige Geist erlaubt keinen Aufschub!
Jesus immer folgen, zu Fuß, laufend, langsam, im Rollstuhl, aber immer ihm folgen
In der Zukunftswerkstatt sind kreative Ideen entstanden, für eine Zukunft, in der die Laien mehr Verantwortung tragen werden
Eucharistie im Leben des Heiligen Vinzenz Pallotti - Reflexion für Unio-Mitglieder von Pater Fabian Silveira aus Uruguay
Gründungstreffen der Gruppe Com-Unio am Fest "Königin der Apostel"
Vier gemeinsame Tage von Unio-Mitgliedern aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich im Haus der Stille bei Graz
Lasst uns die Posaune des Evangeliums sein, die alle ruft und weckt...
Einladung des Pallotti Instituts zum Online-Expertengespräch am 27. April
Lasst uns dankbar sein, dass wir das Licht der Auferstehung weitergeben dürfen
Medienbeauftragter der Pallottiner kommentiert Ausstellung „Kirche und Welt“ im TV
Ob alt, ob jung, ob Frau, ob Mann oder divers, alle sind in Gott und vor Gott gleich. Verschiedenheit tut der Gleichheit keinen Abbruch
Pater Andy Givel, Pater Kiran Gottipati und Pater Erich Schädler wurden in die Leitung der Schweizer Pallottiner gewählt
Die neue Weggemeinschaft "Camino" trifft sich ab März im Friedberger Pallottihaus. Interessierte sind willkommen
Die Pallottinerinnen und die Pallottiner entsenden junge Menschen nach Ruanda, Tansania und Bolivien
Schwester Elizabeth Beena denkt zum Welttag des geweihten Lebens über das "Geschenk des geweihten Lebens" nach
Rund um den 22. Januar feierte die pallottinische Familie das Pallottifest
Es gibt viele Worte des heiligen Vinzenz, die uns tief berühren
Papst Benedikt erwähnte den heiligen Vinzenz Pallotti in zwei Reden
Die pallottinische Familie lädt wieder ganz herzlich zu verschiedenen Epiphaniefeiern ein.
Synodalität ist eine Haltung, mit der die Kirche ihre Sendung in der Welt erfüllt
Pater Edward Fröhling ist Flughafenseelsorger am Airport in Frankfurt und Unio-Präsident
Bei diesem Thema geht es nicht zuletzt auch um die Vorbeugung gegen geistlichen Missbrauch. Eine aktuelle Kooperation mit dem Bistum Limburg.
Pater Donio vom Catholic Apostolate Center in Washington stellt "Sieben Schlüssel zur christuszentrierten Zusammenarbeit" vor
Unio Gruppe im Ammerland trifft sich seit 2004 jeden Monat in privaten Räumen
Wie kann die pallottinische Familie zu einer geschwisterlichen Weggemeinschaft in der Kirche beitragen?
"Am Ende des Jahres bin ich schweren Herzens ins Flugzeug gestiegen"
Der synodale Weg ist ein entscheidender Schritt für die Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils und das Leben der Christenheit
Die Pallottinerinnen feierten ihr Limburger Seniorenheim „Haus Felizitas“
Unio unter neuer Führung
Die Unio war mit einem eigenen Stand auf der Kirchenmeile vertreten
Movimento Pallotti Berlin hat ein neues Mitglied in die Unio aufgenommen: Johannes Wogram UAC
„Hier ist eine spirituelle Oase, ein Segensort mit geistlicher Begleitung“
In Rom wurde der internationale Rat der Unio, das zehnköpfige "General Coordination Council (GCC)", neu gewählt
Überall versammelten sich die pallottinischen Gemeinschaften und gedachten ihres Gründers Vinzenz Pallotti
Die Pallottinerinnen und die Pallottiner entsenden im Sommer junge Menschen nach Ruanda, Tansania und Bolivien
Einladung zu einem besonderen Online-Seminar des Pallotti-Instituts
"Jugendliche begeistern. Schauen, was sie brauchen“, das ist der Ansporn für Christoph Scheppe UAC. Er ist Lehrer an der Franziskus-Schule in Olpe.
Einladung des Pallotti Instituts zum Online-Vortrag am 1. Dezember
Einladung zum Dialog über Papst-Wort: „Es geht nicht darum, eine andere Kirche zu schaffen, sondern eine Kirche, die anders ist.“
Stefan Heuel verpflichtet sich der Vereinigung des Katholischen Apostolates
Mit Leidenschaft für eine Kirche, die anders ist. Seien Sie mit dabei!
Pater Sascha-Philipp Geißler wurde zum Generalvikar des Erzbistums Hamburg ernannt
Die monatliche Reflexion für UNIO-Mitglieder kam im Oktober von Cäsar Szwebs UAC aus Dänemark
Die monatliche Reflexion für UNIO-Mitglieder kam im September von Isabel Bolhuis UAC aus Kanada
Von Vinzenz Pallotti bis heute - pallottinische Impulse und Erfahrungen mit Zeiten von Krankheit
Bei der Einweihung des St. Vinzenz Pallotti Quartiers in Stuttgart wurde die Pallotti-Stele enthüllt
Einladung zum Radio-Vortrag über die selige Elisabetta Sanna
„Pallotti, Buddha und Maria“, lautet der Titel des Online-Vortrages von Prof. Pater Paul Rheinbay
Christliche Spiritualität als Quelle für Lebensqualität und eine Erneuerung der Kirche: "Spiritualität für die Gegenwart" erscheint in der 2. Auflage.
Paderborner Ordensmitglieder setzen große Hoffnung auf den Synodalen Weg
Maria, die Königin der Apostel, führt uns zu Jesus – Gedanken zum Fest Regina Apostolorum
Dieses Symbol setzt ein Zeichen für Geschwisterlichkeit und Achtung vor der Schöpfung.
Das Mutterhaus der Theresienschwestern vom Katholischen Apostolat wird umgebaut und schafft neuen Wohnraum im bayerischen Mering.
Das deutsch-österreichische Pallotti-Institut lädt zum Online-Vortrag.
Online-Vortrag: Die "Geschichte von der Mitverantwortung aller" in der Kirche leben und erzählen.
Der Reflexions-Impuls für UNIO-Mitglieder (und Interessierte) kommt im Februar von Sr. Monika Jagiello aus Polen.
Gottes Schöpfung ist voller lebendiger Gegensätze. Pallotti wollte ein neues Miteinander in Vielfalt.
Künstlerin gestaltet eine Stele zu Ehren des heiligen Vinzenz Pallotti.
Online-Vortrag: „Jedermann“ bei Ezechiel und Pallotti – Eine alttestamentlich fundierte, spirituelle Sicht auf den Menschen.
Es geht darum, das "gemeinsame Haus" so zu organisieren, dass aus den vielen Bewohnerinnen und Bewohnern Geschwister werden können.
Online-Vortrag: „Pfarrei-Leitung im Team – (un)vereinbar mit katholischem Amtsverständnis?“
Papst Johannes Paul II. kannte Vinzenz Pallotti und war ein Freund der pallottinischen Familie.
Pater Pfenning hat sich in einem Interview zur Zukunft der Kirche positioniert.
Ein Plädoyer für eine Rückkehr zur Einfachheit, die uns erlaubt innezuhalten.
Sie hat die Idee von der „Kirche im sozialen Brennpunkt“ mitentwickelt. Deshalb kam Lissy Eichert in den Berliner Stadtteil Neukölln.
Gesellschaft und Kirche sind im Wandel. Der Synodale Weg tritt in einen Dialog über die Zukunft unserer Kirche.
Die deutsche Unio traf sich zur Vollversammlung im Haus St. Ulrich in Hochaltingen.
Die Freundinnen und Freunde Vinzenz Pallottis haben sich in der UNIO Österreich neu organisiert.
Die pallottinische Familie lädt wieder ganz herzlich zu verschiedenen Epiphaniefeiern ein.
Vor 90 Jahren gründeten sich die Theresienschwestern als Teil der pallottinischen UNIO
Bei der diesjährigen Vollversammlung der UNIO, vom 08. bis 10. Juni 2018 im Apostolatshaus Hofstetten, wurde ein neues Präsidium gewählt.
Beim UNIO-Kongress machten sich Mitglieder und Freunde der UNIO gemeinsam auf den Weg.
Am gestrigen Tag begingen Pallottiner, Unio-Mitglieder und Pallotti-Freunde auf der ganzen Welt das Pallotti-Fest.
Pater Alexander Holzbach im Interview zur Generalversammlung 2016
ANSPRACHE DES HEILIGEN VATERS FRANZISKUS AN DIE TEILNEHMER DER XXI. GENERALVERSAMMLUNG DER GESELLSCHAFT DES KATHOLISCHEN APOSTOLATES (PALLOTTINER)
In einer Hand den Stadtplan, wandere ich die Graffiti-verschmierten Häuserfronten entlang...

Das könnte Sie auch interessieren

Mitreden, Mitmachen, Mithelfen!

In Kontakt bleiben. Kostenlos 12 x pro Jahr!

Liken, kommentieren, abonnieren

Herzliche Einladung: Reden Sie mit!

Öffnen Sie sich Räume

Gemeinsam die Welt verändern!