Synodalität in der Vision des heiligen Vinzenz Pallotti

Ein Impuls für die pallottinische Unio von Maria Domke UAC aus Edmonton in Kanada

Im Vademecum (1.3) der Bischofssynode heißt es: „… in der Tat ist die Synodalität weniger ein Ereignis oder ein Schlagwort als vielmehr ein Stil und eine Haltung, mit der die Kirche ihre Sendung in der Welt erfüllt. Die Sendung der Kirche erfordert, dass das gesamte Volk Gottes sich gemeinsam auf den Weg begibt, wobei jede und jeder einzelne einen entscheidenden Beitrag leistet und mit den anderen vereint ist. Eine synodale Kirche geht den Weg gemeinschaftlich, um durch die Teilhabe (Partizipation) jedes einzelnen eine gemeinsame Sendung (Mission) zu erfüllen.“

Die Vision des heiligen Vinzenz hat uns dazu eingeladen, eine synodale Kirche zu sein. In seinem Leben und Wirken erkennen wir alle oben genannten Elemente und verstehen, dass dies unsere Berufung als Mitglieder der Vereinigung des Katholischen Apostolats ist. Das ist es, wozu wir berufen sind und was wir seit unserer Errichtung als einer öffentlichen internationalen Vereinigung der Gläubigen am 28. Oktober 2008 in wachsendem Maße leben.

Viele von uns kennen das Bild des Heiligen Vinzenz, der ein Kruzifix hält und auf Christus am Kreuz zeigt. Dies offenbart uns das Gottesbild unseres Gründers: Er hatte Gott erfahren als den, der allen Menschen mit seiner unendlichen, bedingungslosen und unbegreiflichen Liebe nahe ist: das Wort ist Fleisch, Gott ist Mensch, geworden, Jesus Christus, der am Kreuz starb, um uns zu erlösen. Vinzenz hatte den Wunsch, die Sehnsucht, dass alle Menschen diese große Liebe kennenlernen und ihm in gleicher Weise antworten.

Jede Reise muss ein Ziel oder einen Bestimmungsort haben, auf den sie zusteuert. Wir wandern nicht ziellos umher, ohne zu wissen, wohin wir gehen oder warum wir unterwegs sind. Das Ziel unserer Reise in der Unio und in der Kirche ist es, in alle Ewigkeit mit Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist zu leben.
Dafür sind wir geschaffen worden, und Jesus hat uns gezeigt, wie wir das erreichen sollen: „Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, mit aller Kraft und mit all deinen Gedanken. Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.“ (Lk 10,27) Wie Jesus und der heilige Vinzenz sollen wir Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens stellen, denn er ist das Ziel, nach dem wir streben, unsere Bestimmung.

Für den heiligen Vinzenz war es klar, all dies kann nur mit Gebet begonnen werden und muss vom Gebet begleitet und getragen sein. Er verbrachte viele Stunden im Gebet und hörte auf den Herrn, um sich sicher zu sein, was seine persönliche Berufung ist und die des Werkes, das zu gründen er gerufen ist. „Die demütige, ständige und vertrauensvolle Praxis des Gebets (mündliche und geistig) ist das größte unfehlbare Mittel, um Gnaden und Gottes Segen für unsere größere Heiligung, für den größeren Fortschritt der Verherrlichung Gottes und die größere Heiligung unseres Nächsten zu erlangen. Deshalb sollen alle fleißig beten.“ (OOCC II,563).

Um die Gemeinschaft mit Gott und untereinander zu vertiefen und zu bewahren, machen wir die Eucharistiefeier zum Mittelpunkt unseres Lebens; wir studieren, meditieren die Heilige Schrift und teilen miteinander (lectio divina); wir pflegen das persönliche und gemeinschaftliche Gebet (Pallottinische Gemeinschaftsgebete, Rosenkranz). Der Heilige Vinzenz ermutigt uns auch, während des Tages häufig zu beten, indem wir uns mit einem Stoßgebet an ihn wenden; dies hilft uns, in der Gegenwart Gottes zu leben.

Wie der heilige Paulus sagt: „Die Liebe Christi drängt uns“ (2 Kor 5,14). Das heißt, dass die tätige Liebe, wie der Apostel sie beschreibt (1 Kor 13,4-7), ist „das grundlegende Element“, die Seele der Vereinigung des Katholischen Apostolates.

Die Liebe soll so praktiziert werden, dass sie dem Gebot des Herrn Jesus entspricht und sein Gebot erfüllt: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben“ (Joh 13,34 – OOCC I,8).

Die Liebe, die Gott uns schenkt, die Erfahrung seiner Nähe im Gebet, ist ein Aufruf zum Handeln, nicht zum Ausruhen. Wir sollen gemeinsam tätig sein, „denn Vernunft und Erfahrung beweisen, dass (für gewöhnlich) das Gute, das vereinzelt getan wird, spärlich, unsicher und von kurzer Dauer ist und dass selbst die hochherzigsten Bemühungen einzelner zu nichts Großem führen, auch nicht im religiös-sittlichem Bereich, wenn sie nicht vereint und auf ein gemeinsames Ziel hin geordnet sind.“ (Pallotti, Mai-Aufruf – OOCC IV,122).

Der heilige Vinzenz mag derjenige gewesen sein, der seine Vereinigung angeregt und geleitet hat, aber er hat nicht alles allein unternommen. Zusammen, gemeinsam, ist ein Schüsselwort seiner Gründung; und ein zweites: Alle sind berufen. Er bezog Laien, Priester, Brüder und Schwestern mit ein und lud sie ein, die Dinge voranzutreiben – Geld für die Missionen zu sammeln, das Haus für Waisenmädchen zu leiten, die Gefangenen und Kranken zu besuchen, sich um die Kranken und Armen zu kümmern, während der Cholera-Epidemie zu helfen und die Jugend zu unterrichten. Er wusste, wenn er erfolgreich sein will, kann er all das nicht allein tun. Ein Teil des Charismas, das er uns hinterlassen hat, besteht auch darin, unsere Nächstenliebe durch karitative Werke der Barmherzigkeit zu zeigen. „Jesus ist gekommen, um zu dienen und nicht, um bedient zu werden: wer kann sich also weigern, in diesem Geist des gegenseitigen Dienens zu leben?“ (OOCC VIII, 405) „Im Leben der Christen und Ordensleute soll mehr gearbeitet als geredet werden. Also, wenig Worte und viele Taten, gute Taten.“ (UAC Community Prayers, S. 265, Nr. 23)

Alle Gläubigen sind aufgrund ihrer Taufe dazu berufen, am Apostolat der Kirche mitzuwirken, den Glauben neu zu wecken und die Liebe immer wieder zu entzünden, indem sie alle Gaben, die Gott einem jeden geschenkt hat, zur größeren Ehre Gottes und zu unserem Heil und dem Heil unseres Nächsten einsetzen. In der UAC arbeiten alle, Priester, Brüder, Schwestern und Laien, in Einheit zusammen und tragen dazu bei, die Sendung der Kirche zu verwirklichen.

„Deshalb kann sich jeder, der in seinem Stand, entsprechend seinen Kräften, im Vertrauen auf die göttliche Gnade nach Möglichkeit an der Verbreitung des Glaubens mitarbeitet, den Namen ‚Apostel‘ verdienen. Was immer er zu einem solchen Zweck tut, ist sein ‚Apostolat‘.“ (OOCC III,142). „Das Katholische, das heißt das allgemeine Apostolat, wie es allen Schichten des Volkes gemeinsam sein kann, besteht also darin, das zu tun, was jeder zur größeren Ehre Gottes und für sein eigenes und des Nächsten ewiges Heil tun kann und muss.“ (OOCC III,143).

Wenn wir noch einmal auf die Definition der Synodalität schauen, mit der wir unsere Überlegungen begonnen haben, da sehen wir, dass der heilige Vinzenz ein Mann mit einer Vision war, die seiner Zeit weit voraus war. Die Mitglieder der Vereinigung, die durch das Charisma des heiligen Vinzenz Pallotti geeint sind, sind „wie ein Hilfskorps“: sie beten, planen und arbeiten gemeinsam für die größere Ehre Gottes. Sie werden in seinem Charisma geformt, damit sie in die Welt, in ihr tägliches Leben, hinausgehen können, um anderen durch ihr Beispiel, ihren Einsatz, ihr Engagement Christus zu bringen. Sie vertrauen auf den Herrn, der ihnen hilft, und sind überzeugt, dass die Verbreitung des Glaubens und ein Leben, das von konkreter Nächstenliebe bestimmt ist, andere zum Glauben und zum Leben in Christus führen wird; dies ist der Auftrag, den uns die Kirche gegeben hat.

Maria Domke UAC
Edmonton, Canada

Beiträge aus der UNIO

„Die Heilige von St. Peter“ kümmerte sich um Alte und Kranke, betete täglich in der Peterskirche und war in Pallottis Apostolatskreis
Wie ermutigend ist es, wenn Christen und Christinnen uns sagen, ihr Pallottinerinnen habt neues Leben in unsere Gemeinden gebracht.
Jeremias macht mit Pallotti-MaZ ein Auslandsjahr in Ruandas Hauptstadt Kigali
Die Novene zur seligen Elisabetta Sanna beginnt am 8. Februar und dient zur Vorbereitung ihres offiziellen Gedenktags.
Das Thema unseres Generalkongresses lautet: "Mit Christus, unserer Hoffnung, lasst uns gemeinsam mit neuer Freude und Hoffnung aufbrechen"
Die pallottinische Familie lädt wieder ganz herzlich zu verschiedenen Epiphaniefeiern ein.
"Nazareth" steht für ein ganz einfaches Leben
Weihnachten, so sagt man, ist das Fest der Familie, wir alle gehören zur Familie Gottes, wir alle sind Geschwister. Dank sei Gott!
Rahel Hampe ist eine MaZ-Freiwillige und berichtet von ihrer Einsatzstelle in Ruanda
Info-Veranstaltung mit dem internationalen Freiwilligendienst Pallotti-MaZ auf Zoom
Im Gespräch mit Brigitte M. Proksch UAC, anlässlich des 60. Jahrestages der Heiligsprechung Vinzenz Pallottis
„Es gilt, einen Weg zu finden, damit man die Gemeinschaft spürt und gleichzeitig die eigene Identität bewahrt“
Ein pallottinischer Ort: die Christophorus-Kirche in Berlin. Pallotti mobil, Movimento Pallotti, Bildungsstätte JACK und Pfarrei feierten Jubiläum
Durch Dekret des Päpstlichen Laienrates wurde vor 20 Jahren unsere Vereinigung des katholischen Apostolats kanonisch errichtet
Die missionarische Kraft kommt aus der Erfahrung des Glaubens, der das Herz erwärmt
Info-Veranstaltung per Zoom für unser freiwilliges, internationales Jahr. Wir nehmen uns Zeit, alle Fragen zu beantworten
Der Pfadfinderstamm Vinzenz Pallotti aus Olpe hält seit 50 Jahren einen engen Kontakt zu den Pallottinern
Das Fest der Begegnung brachte Hunderte von Menschen miteinander ins Gespräch
Vinzenz Pallotti University, Ethik Institut und Deutsche Ordensobernkonferenz laden zum Symposium Interkulturalität nach Vallendar ein
"Lasst uns Angst und Befürchtungen überwinden!" Die Reflexion für Unio-Mitglieder kommt im September aus Frankreich.
Der Heilige Geist erlaubt keinen Aufschub!
Jesus immer folgen, zu Fuß, laufend, langsam, im Rollstuhl, aber immer ihm folgen
In der Zukunftswerkstatt sind kreative Ideen entstanden, für eine Zukunft, in der die Laien mehr Verantwortung tragen werden
Eucharistie im Leben des Heiligen Vinzenz Pallotti - Reflexion für Unio-Mitglieder von Pater Fabian Silveira aus Uruguay
Gründungstreffen der Gruppe Com-Unio am Fest "Königin der Apostel"
Vier gemeinsame Tage von Unio-Mitgliedern aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich im Haus der Stille bei Graz
Lasst uns die Posaune des Evangeliums sein, die alle ruft und weckt...
Einladung des Pallotti Instituts zum Online-Expertengespräch am 27. April
Lasst uns dankbar sein, dass wir das Licht der Auferstehung weitergeben dürfen
Der 4. April 1835 gilt als offizieller Geburtstag der Vereinigung des Katholischen Apostolates
Medienbeauftragter der Pallottiner kommentiert Ausstellung „Kirche und Welt“ im TV
Ob alt, ob jung, ob Frau, ob Mann oder divers, alle sind in Gott und vor Gott gleich. Verschiedenheit tut der Gleichheit keinen Abbruch
Pater Andy Givel, Pater Kiran Gottipati und Pater Erich Schädler wurden in die Leitung der Schweizer Pallottiner gewählt
Die neue Weggemeinschaft "Camino" trifft sich ab März im Friedberger Pallottihaus. Interessierte sind willkommen
Die Pallottinerinnen und die Pallottiner entsenden junge Menschen nach Ruanda, Tansania und Bolivien
Schwester Elizabeth Beena denkt zum Welttag des geweihten Lebens über das "Geschenk des geweihten Lebens" nach
Rund um den 22. Januar feierte die pallottinische Familie das Pallottifest
Es gibt viele Worte des heiligen Vinzenz, die uns tief berühren
Papst Benedikt erwähnte den heiligen Vinzenz Pallotti in zwei Reden
Die pallottinische Familie lädt wieder ganz herzlich zu verschiedenen Epiphaniefeiern ein.
Pater Edward Fröhling ist Flughafenseelsorger am Airport in Frankfurt und Unio-Präsident
Bei diesem Thema geht es nicht zuletzt auch um die Vorbeugung gegen geistlichen Missbrauch. Eine aktuelle Kooperation mit dem Bistum Limburg.
Pater Donio vom Catholic Apostolate Center in Washington stellt "Sieben Schlüssel zur christuszentrierten Zusammenarbeit" vor
Unio Gruppe im Ammerland trifft sich seit 2004 jeden Monat in privaten Räumen
Wie kann die pallottinische Familie zu einer geschwisterlichen Weggemeinschaft in der Kirche beitragen?
"Am Ende des Jahres bin ich schweren Herzens ins Flugzeug gestiegen"
Der synodale Weg ist ein entscheidender Schritt für die Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils und das Leben der Christenheit
Die Pallottinerinnen feierten ihr Limburger Seniorenheim „Haus Felizitas“
Unio unter neuer Führung
Die Unio war mit einem eigenen Stand auf der Kirchenmeile vertreten
Movimento Pallotti Berlin hat ein neues Mitglied in die Unio aufgenommen: Johannes Wogram UAC
In Rom wurde der internationale Rat der Unio, das zehnköpfige "General Coordination Council (GCC)", neu gewählt
Überall versammelten sich die pallottinischen Gemeinschaften und gedachten ihres Gründers Vinzenz Pallotti
Die Pallottinerinnen und die Pallottiner entsenden im Sommer junge Menschen nach Ruanda, Tansania und Bolivien
Einladung zu einem besonderen Online-Seminar des Pallotti-Instituts
"Jugendliche begeistern. Schauen, was sie brauchen“, das ist der Ansporn für Christoph Scheppe UAC. Er ist Lehrer an der Franziskus-Schule in Olpe.
Einladung des Pallotti Instituts zum Online-Vortrag am 1. Dezember
Einladung zum Dialog über Papst-Wort: „Es geht nicht darum, eine andere Kirche zu schaffen, sondern eine Kirche, die anders ist.“
Stefan Heuel verpflichtet sich der Vereinigung des Katholischen Apostolates
Mit Leidenschaft für eine Kirche, die anders ist. Seien Sie mit dabei!
Die monatliche Reflexion für UNIO-Mitglieder kam im Oktober von Cäsar Szwebs UAC aus Dänemark
Die monatliche Reflexion für UNIO-Mitglieder kam im September von Isabel Bolhuis UAC aus Kanada
Von Vinzenz Pallotti bis heute - pallottinische Impulse und Erfahrungen mit Zeiten von Krankheit
Bei der Einweihung des St. Vinzenz Pallotti Quartiers in Stuttgart wurde die Pallotti-Stele enthüllt
Einladung zum Radio-Vortrag über die selige Elisabetta Sanna
„Pallotti, Buddha und Maria“, lautet der Titel des Online-Vortrages von Prof. Pater Paul Rheinbay
Christliche Spiritualität als Quelle für Lebensqualität und eine Erneuerung der Kirche: "Spiritualität für die Gegenwart" erscheint in der 2. Auflage.
Paderborner Ordensmitglieder setzen große Hoffnung auf den Synodalen Weg
Maria, die Königin der Apostel, führt uns zu Jesus – Gedanken zum Fest Regina Apostolorum
Dieses Symbol setzt ein Zeichen für Geschwisterlichkeit und Achtung vor der Schöpfung.
Das Mutterhaus der Theresienschwestern vom Katholischen Apostolat wird umgebaut und schafft neuen Wohnraum im bayerischen Mering.
Das deutsch-österreichische Pallotti-Institut lädt zum Online-Vortrag.
Online-Vortrag: Die "Geschichte von der Mitverantwortung aller" in der Kirche leben und erzählen.
Der Reflexions-Impuls für UNIO-Mitglieder (und Interessierte) kommt im Februar von Sr. Monika Jagiello aus Polen.
Gottes Schöpfung ist voller lebendiger Gegensätze. Pallotti wollte ein neues Miteinander in Vielfalt.
Künstlerin gestaltet eine Stele zu Ehren des heiligen Vinzenz Pallotti.
Online-Vortrag: „Jedermann“ bei Ezechiel und Pallotti – Eine alttestamentlich fundierte, spirituelle Sicht auf den Menschen.
Es geht darum, das "gemeinsame Haus" so zu organisieren, dass aus den vielen Bewohnerinnen und Bewohnern Geschwister werden können.
Online-Vortrag: „Pfarrei-Leitung im Team – (un)vereinbar mit katholischem Amtsverständnis?“
Papst Johannes Paul II. kannte Vinzenz Pallotti und war ein Freund der pallottinischen Familie.
Pater Pfenning hat sich in einem Interview zur Zukunft der Kirche positioniert.
Ein Plädoyer für eine Rückkehr zur Einfachheit, die uns erlaubt innezuhalten.
Gesellschaft und Kirche sind im Wandel. Der Synodale Weg tritt in einen Dialog über die Zukunft unserer Kirche.
Die deutsche Unio traf sich zur Vollversammlung im Haus St. Ulrich in Hochaltingen.
Die Freundinnen und Freunde Vinzenz Pallottis haben sich in der UNIO Österreich neu organisiert.
Bei der diesjährigen Vollversammlung der UNIO, vom 08. bis 10. Juni 2018 im Apostolatshaus Hofstetten, wurde ein neues Präsidium gewählt.
Beim UNIO-Kongress machten sich Mitglieder und Freunde der UNIO gemeinsam auf den Weg.

Das könnte Sie auch interessieren

Mitreden, Mitmachen, Mithelfen!

In Kontakt bleiben. Kostenlos 12 x pro Jahr!

Liken, kommentieren, abonnieren

Herzliche Einladung: Reden Sie mit!

Öffnen Sie sich Räume

Gemeinsam die Welt verändern!

Print Friendly, PDF & Email