Lasst uns Angst und Befürchtungen überwinden

Reflexion für die Mitglieder der pallottinischen Unio - von Pater Krzysztof Hermanowicz aus Paris

Vor einigen Jahren arbeitete ich in einer Pfarrei in einem der ärmsten Viertel von Paris. Ich war Pfarrer und leitete zugleich die Bewegung des Apostolats der Göttlichen Barmherzigkeit unserer pallottinischen Regio in Frankreich. Das Ziel dieser Bewegung ist es, die Verehrung des Barmherzigen Jesus zu verbreiten, indem sie Gebets- und Bildungstreffen organisiert, Bücher, Broschüren und Bilder herausgibt. Auf dem Weg zur Kirche zu einem der vom Apostolat der Barmherzigkeit organisierten Gebetstreffen kam ich an Migranten vorbei, die auf der Straße, um die Kirche herum, lebten. Es waren wirklich Hunderte von ihnen, darunter viele Frauen und Kinder, sogar schwangere Frauen! Als ich an diesem Abend über die Barmherzigkeit Gottes predigte, fühlte ich mich sehr unwohl: Eben noch ging ich an obdachlosen Migranten und Flüchtlingen vorbei, die auf dem Boden saßen, und jetzt versuchte ich, die zum Gebet versammelten Gläubigen mit Worten davon zu überzeugen, dass Gott barmherzig ist und sich zu allen herabbeugt, besonders zu den Armen, den Leidenden, den Kleinen. An diesem Abend wurde mir klar, dass ich nicht in den Mauern der Kirche und des Pfarrhauses verschlossen bleiben kann.

Das Recht in der Lage zu sein, im eigenen Land zu bleiben

Papst Franziskus ruft dazu auf, den auferstandenen Christus in den Peripherien zu verkünden, d.h. dort, wo es keinen Gott gibt, aber auch in den so genannten existentiellen Peripherien, die durch materielle Armut, geistige Armut, Einsamkeit, Traurigkeit, Krankheit, Leid, Gleichgültigkeit, Ablehnung gekennzeichnet sind… Diese Peripherien befanden sich rund um unsere Kirche. Ich begann, jeden Tag durch die Straßen der Gemeinde zu gehen, um obdachlose Migranten zu treffen, die meisten von ihnen Neuankömmlinge aus Afrika. Nach einiger Zeit bildete sich eine Gruppe von Gemeindemitgliedern, die die Obdachlosen nicht nur besuchte, sondern ihnen auch half. Viele ließen sich in der Pfarrei nieder, während die Kinder katholische Schulen besuchten. Unsere pallottinische Pfarrgemeinde wurde in Paris für ihre Hilfe für Migranten bekannt. Aber es gab auch viel Kritik: „Wir haben bereits zu viele Migranten“, „Ihre Hilfe ermutigt andere, zu kommen“.

Die Menschen sollten nicht ihre Familien und ihre Heimat verlassen und weit reisen müssen, oft unter Lebensgefahr, um ein besseres Leben zu suchen. Papst Franziskus erwähnt dies in seiner Enzyklika Fratelli tutti (38-39): „Diejenigen, die emigrieren, erleben die Trennung von ihrem ursprünglichen Umfeld und oft auch eine kulturelle und religiöse Entwurzelung. Der Bruch betrifft auch die Gemeinschaften am Herkunftsort, die ihre stärksten Mitglieder mit der größten Eigeninitiative verlieren, sowie die Familien, insbesondere wenn ein oder beide Elternteile emigrieren und ihre Kinder in ihrem Herkunftsland zurücklassen. Folglich muss auch das Recht nicht auszuwandern – das heißt, das Recht in der Lage zu sein, im eigenen Land zu bleiben – bekräftigt werden“.

Die karitative und erzieherische Arbeit vieler Missionare, einschließlich der Pallottiner, ihre Hilfe für die Armen in Ländern, die von Krieg oder Armut heimgesucht werden, zielt gerade darauf ab, dass die Menschen mit Zuversicht in die Zukunft blicken können, indem sie in ihrer Heimat und unter den Ihren bleiben. Dies ist auch der Sinn der Aktion „Adoption des Herzens“, die von der pallottinischen Familie in Polen durchgeführt wird und die darin besteht, Kindern aus ärmeren Familien in Missionsländern zu helfen. Die Spender helfen den Kindern, indem sie ihre Schulausbildung bezahlen, den Kauf von Schulmaterial, Lebensmitteln, notwendigen Medikamenten und allem anderen, was zu einem bestimmten Zeitpunkt für die Entwicklung eines bestimmten Kindes notwendig ist, finanzieren. Derzeit sind 3 500 Kinder von dieser Aktion erfasst. Die Regio von der Göttlichen Barmherzigkeit der Pallottiner in Frankreich schloss sich dieser Aktion an: Anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens der Regio wurde auf eine feierliche Jubiläumsfeier verzichtet und 75 jährliche Stipendien für die Kinder vergeben.

Die Herausforderungen sind vielfältig

Wie seine Vorgänger ruft auch Papst Franziskus weiterhin zu einer gerechteren und barmherzigeren Welt auf. Am 23. September dieses Jahres wird er in Marseille zum Abschluss der Mittelmeertreffen anwesend sein. Bei dieser Veranstaltung kommen katholische Bischöfe, Vertreter anderer Kirchen und junge Menschen aller Glaubensrichtungen zusammen, um die Herausforderungen zu erörtern, vor denen die Mittelmeerregion steht. Und diese Herausforderungen sind vielfältig: geopolitische, sozioökonomische, ökologische und eben auch die vielfältigen Herausforderungen, die mit all den Fragen der Migration verbunden sind. Angesichts dieser Herausforderungen sind wir Christen aufgerufen, aktiv zu werden. Und wie? Zuallererst, indem wir beten, dass alle, die Antworten auf die vielen Fragen suchen, die sich um Lösungen für diese Probleme mühen, vom Heiligen Geist inspiriert werden, und indem wir selbst so handeln, wie Christus angesichts dieser Probleme gehandelt hätte.

Leider sind viele unserer Brüder und Schwestern in vielen Ländern der Erde immer noch gezwungen, zu emigrieren. In der Geschichte der Kirche ist die konkrete Hilfe für Migranten und Flüchtlinge nichts Neues. Die Kirche betet „Gott, unser Vater, schau gnädig auf die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen … uns aber gib ein Herz für alle Notleidenden“ (Messbuch, Votivmesse) und es hat in ihren Werken immer einen besonderen Platz für diejenigen gegeben, die ihre Heimat verlassen mussten, die nun in einem fremden Land leben, die leiden. Indem wir uns um die Ausgeschlossenen, die Armen, die Schwachen kümmern, schauen wir das Antlitz der Brüder und Schwestern des Herrn; denn der Einsatz der Kirche für die Schwächsten, die Ausgeschlossenen, hat seinen Ursprung im Leben und in der Lehre Christi selbst, aber schon im Alten Testament lesen wir: „Einen Fremden, der sich euch bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen“ (Levitikus 19,33-34).

Rote Linie:  Achtung der Menschenwürde

Bei meiner Arbeit in einer Pariser Pfarrei und der Entwicklung der Arbeit zur Unterstützung von Migranten und Flüchtlingen bin ich Christen begegnet, darunter auch Priestern und Ordenschristen, die darauf hingewiesen haben, dass diese Hilfe manchmal moralisch fragwürdig ist, weil einige von ihnen illegal eingereist sind und kein Aufenthaltsrecht haben. Es ist daher notwendig, die Menschen immer wieder daran zu erinnern, dass die Kirche nicht dazu da ist, Gesetze zu erlassen. Das ist die Aufgabe der Staaten. Aber die Kirche muss, auch durch karitative Werke gegenüber Migranten, verkünden, dass es eine rote Linie gibt, die nicht überschritten werden darf: die Achtung der Menschenwürde. Die Kirche ist diejenige, die uns daran erinnert, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Diese Würde ist auch unantastbar, wenn Fremde in unser Land kommt. Es liegt nicht an uns, zu entscheiden, ob sie rechtlich gesehen ein Bleiberecht haben oder nicht. In jedem Fall muss jeder Mensch mit Würde behandelt werden. Auch dann, wenn er sich illegal im Hoheitsgebiet eines Landes aufhält. Solchen Menschen zu helfen, ist keine Aufforderung, die Gesetze des Staates zu missachten, sondern ein prophetischer Ruf, dass es für die Liebe zum Nächsten keine Grenzen gibt. Einem Migranten die helfende Hand zu reichen, mag manchmal vom Gesetz her als illegal angesehen werden, ist aber eine Verpflichtung gegenüber unserer Menschlichkeit. Dies sagte übrigens der Direktor einer katholischen Schule in Paris, der mit uns zusammenarbeitete, als er beschuldigt wurde, minderjährige Migranten, die sich illegal in Frankreich aufhielten, aufzunehmen, und antwortete

„Vielleicht ist das, was ich tue, illegal, aber es ist unsere Menschlichkeit und unser Glauben der mich dazu verpflichtet“.

Indem sie das Recht einer umfassenden Fürsorge für Menschen in Not, Migranten, Flüchtlinge und Vertriebene, einfordert, ruft die Kirche nicht dazu auf, Gesetze zu brechen, sondern erinnert uns daran, dass kein Gesetz eine Grenze der Nächstenliebe setzen kann. Bevor wir also diskutieren, ob Migranten und Flüchtlingen in irgendeinem Gebiet sein dürfen, haben wir zunächst die Pflicht, uns um sie zu kümmern. So hätte es Jesus Christus getan, das hätte auch Vinzenz Pallotti getan. Denn die Armen, die Migranten, die Flüchtlinge sind wie der Tabernakel, in dem Christus gegenwärtig ist. Wenn ein bedürftiger Mensch vor mir steht, dann deshalb, weil der Herr ihn mir als Nächsten anvertraut hat, damit ich mich seiner annehme. Das ist nicht immer einfach. In unseren Gesellschaften, Gemeinschaften und Familien gibt es Ängste, dass der Neuankömmling, insbesondere der arme „Fremde“, der Hilfe braucht, eine Bedrohung für mein Wohlergehen, für meine Zukunft, für meine Werte ist.

Getrieben von der Liebe

Pallotti wollte, dass das 13. Kapitel des 1. Korintherbriefes zu Beginn einer jeden Versammlung des Katholischen Apostolates vorgelesen wird, nicht in Latein, sondern in der Muttersprache: „Jetzt bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei, doch am größten unter ihnen ist die Liebe“. Barmherzigkeit ist ein Wort, das sich direkt auf die Liebe bezieht, deren Quelle Gott selbst ist. Auf diese Weise unterscheide ich die Barmherzigkeit von der Solidarität oder der Humanität. Wenn ich im Namen der Solidarität oder der Humanität Gutes tue, dann tue ich etwas Gutes für einen anderen, für einen Bedürftigen. Ein Akt der Barmherzigkeit hingegen bedeutet, Christus zu erlauben, seine Liebe zu jedem Menschen durch unser konkretes Handeln zum Ausdruck zu bringen. Es ist auch ein Ausdruck unserer Liebe zu Christus, indem wir uns auf meinen Bruder oder meine Schwester stützen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Indem ich mich einem Flüchtling oder Migranten zuwende, öffne ich mich für Christus. Wenn ich die Würde des Menschen im Flüchtling oder Migranten sehe, sehe ich sie auch in mir selbst. Auf diese Weise wachsen wir gemeinsam.

Der heilige Vinzenz Pallotti hat das sehr gut verstanden. Und er blieb dabei nicht im Reich schöner Worte und Theorien. Im Jahr 1844 schickt er seinen ersten und ältesten Gefährten, Pater Rafael Melia, aus Rom, um unter den in London lebenden italienischen Emigranten zu helfen. Zwei Jahre später schließt sich ihm P. Joseph Faà di Bruno an. Sie beginnen mit dem Bau einer dem heiligen Petrus geweihten Kirche, die nicht nur ein Zentrum der geistigen und moralischen, sondern auch der sozialen und materiellen Hilfe für die italienischen Emigranten werden soll. Man könnte sogar sagen, dass die pallottinische Mission unter den Italienern in London der Prototyp der pastoralen Aktion war, die im Namen der Kirche und auf Wunsch von Papst Pius IX. selbst durchgeführt wurde. Tatsächlich fand sie Anerkennung in der Apostolischen Konstitution von Pius XII. über die geistliche Betreuung der Emigranten (Exsul Familia vom 1. August 1952). Darin schreibt Papst Pacelli wie folgt: „Wir halten es für eine angenehme Pflicht, die Person des seligen Vinzenz Pallotti, des Gründers der Gesellschaft des Katholischen Apostolats, zu erwähnen. Denn wir selbst haben ihn ‚die Herrlichkeit und die Zierde des römischen Klerus‘ genannt und ihn in die leuchtende Gesellschaft der Seligen aufgenommen, als die Jubiläumsfeierlichkeiten der Weltkirche begannen (1950). Er war es, der, getrieben von der Liebe zu den Seelen und dem Wunsch, den Glauben unter den nach England ausgewanderten Italienern zu festigen, viele Mitglieder seiner Kongregation nach London schickte, um dort die geistliche Betreuung seiner Landsleute zu übernehmen“ (Nr. 13). 1884 machte sich Pater Ämilian Kirner, der erste deutsche Pallottiner, auf den Weg in die Vereinigten Staaten, wo er in New York die erste Pfarrei für die Italiener gründete und ein Heiligtum zu Ehren der Muttergottes vom Berge Karmel errichtete. In Harlem lebten mehr als viertausend Italiener; nur wenige sprachen Englisch und alle litten schwer an Heimweh. Im Laufe der Zeit wurde dieser Kirche zu einem Bezugspunkt und Wallfahrtsort für alle italienischen Einwanderer in den Vereinigten Staaten und zu einem Ort, an dem verschiedene Werke der sozialen Hilfe entwickelt wurden. Bereits zwei Jahre später, im Jahr 1886, begann Pallottiner ihren Dienst unter den italienischen Migranten in Südamerika. In Uruguay waren P. Vinzenz Kopf und P. Karl Gissler, in Brasilien P. Jacob Pfändler und P. Franz Schuster die Ersten. Unter Beibehaltung der religiösen Bräuche, der Kultur und der italienischen Sprache übernahmen sie nicht nur die Seelsorge für italienische Migranten. Sie trugen auch zur Gründung neuer Städte bei, die sogar in ihren Namen sehr italienisch bleiben: Santa Maria, Vale Veneto, Nova Treviso, Nova Palma oder Palotina (siehe P. Stanislaw Stawicki, Heilige Väter der Migranten und P. Heinrich Schulte, Gestalt und Geschichte des „Katholischen Apostolats“ Vinzenz Pallottis, Band 3 und 4).

Pallotti schrieb: „Wer in der Liebe bleibt (das heißt, wer Taten der Liebe praktiziert), bleibt in Gott und Gott in ihm. Wenn also jemand in Gott bleiben will und wünscht, dass Gott in ihm ist, muss er in der Liebe bleiben (das heißt, er muss in der Praxis der Liebe bleiben). Die Liebe betrifft Gott und den Nächsten. So ist Freund oder Feind, Katholik oder Ketzer, Heide oder Ungläubiger, Christ oder Jude, Landsmann oder Ausländer jeder Nation der Erde unser Nächster“ (OOCC III,152).

Die Liebe ist für Pallotti der Beweggrund eines jeden, der im Apostolat mitarbeiten will. Heute gibt es in den vielen Ländern, in denen Mitglieder der Vereinigung des Katholischen Apostolats, leben und arbeiten, Hunderttausende von Ausländern: Flüchtlinge vor Kriegen, Verfolgung oder Armut. Wie können wir ihnen gegenüber persönlich und als Gemeinschaft die Liebe und Fürsorge zum Ausdruck bringen, von der Pallotti schrieb und die er konkret zeigte, indem er vor 179 Jahren Rafael Melia zur Betreuung von Auswanderern nach London sandte? Die positiven Auswirkungen dieser mutigen Entscheidung tragen noch heute Früchte.

Der heilige Vinzenz Pallotti möge uns durch seine Fürsprache und sein Beispiel helfen, unsere Ängste und Befürchtungen zu überwinden, damit wir beim Aufbau des Reiches Gottes uns nicht hinter Ausreden verstecken und in einer selbstgestrickten Sicherheit und Selbstzufriedenheit verharren, sondern es verstehen und bereit sind, Risiken einzugehen und neuen Herausforderungen mit Zuversicht zu begegnen.

Pater Krzysztof Hermanowicz SAC
Paris

Quelle: Apostel heute, Monatliche Reflexion für die Mitglieder der UNIO im September 2023, Hrsg.: Union des Katholischen Apostolats (Pallottinische Unio), Rom. Foto: Lydia Geissler Adobe Stock.

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