Jugend und Maria: sie stand auf und ging eilends (Lk 1,39)

Der Heilige Geist erlaubt keinen Aufschub - wie Maria, müssen auch wir rasch handeln

Es ist ein Segen für uns, wenn wir in unserem geistlichen Leben Priester und Ordensleuten begegnen, die uns helfen unsere Berufung klarer zu sehen, Verantwortung zu übernehmen, um so unser Leben gestalten. Für mich sind sie Pfr. Frederick Link, Sr. Carmel Therese CSAC, P. Joseph Lasak SAC, P. Peter Sticco SAC, P. Jacob Nampudakam SAC und Papst Franziskus.

Im Jahre 1963 wurde Frederick Link, ein Diözesanpriester aus den Vereinigten Staaten, bei der Feier der Heiligsprechung Vinzenz Pallottis sich seiner Berufung gewiss, Priester zu werden. 54 Jahre später, zurück in Rom, fragte er mich, eine junge Frau, die er vor zwei Jahrzehnten getauft hatte, ob er ihr eine besondere Kirche zeigen könne – San Salvatore in Onda – und in diesem Augenblick wurde Vinzenz Pallotti der Heilige meiner Bekehrung und der Heilige, der mir zeigte, was es heißt, Christus nachzufolgen.

Vertrauen – Feuer – Genialität – Gemeinschaft

Für alle Jünger Christi ist die Dynamik der Jugend wesentlich, das vollkommene Vertrauen in das bestimmende Feuer und die Genialität des Heiligen Geistes. Das Mit- und Füreinander, ihr Frohsinn und Ermutigung, „verbunden mit geistlicher Führung, ist eine systematischen Schulung des inneren Lebens.“[1] In der Pallottiner-Provinz der „Ohne Erbsünde empfangene Jungfrau und Gottesmutter Maria“ in den USA, habe ich die Spontaneität und Leidenschaft der Patres, Brüder, Schwestern und Laienjugendleiter erlebt, deren Ziel die Schaffung und Verwirklichung florierender Jugendarbeit für die pallottinischen Gemeinschaften in der ganzen Welt ist.

In den sechs Jahren, die ich in Rom verbracht habe, war es für mich ein Segen, so viele Mitglieder der pallottinischen Familie zu treffen. Ein afrikanisches Sprichwort sagt, wenn ein alter Mann stirbt, brennt eine Bibliothek nieder; und wenn eine ältere Frau stirbt, brennt eine Schule nieder.

So hat Pater Wolfgang Weiss SAC mich auf die Worte von Julian von Norwich hingewiesen, die in ihrer Offenbarung der Göttlichen Liebe schrieb, dass „alles gut sein wird“, trotz der Anwesenheit des Bösen in dieser Welt.

Mutter Lilia Capretti CSAC, viele Jahre Generaloberin ihrer Gemeinschaft, sagte mir vor ihrem Tode: „Du und ich befinden uns in zwei verschiedenen Phasen unseres Lebens; meine naht sich dem Ende; deine beginnt. Beide sind schön; habt keine Angst.“

Aus Turdera, Argentinien, sandte mir Pater Nicolás Dreiling SAC drei Bücher nach Rom, die von der Geschichte der Gründung Pallottis in seiner Heimat berichten. Sie erreichten mich erst nach seinem Tod. Jetzt stehen sie in einem Regal im Büro der UAC.

Verwurzelt in Christus

Wer mit der Jugend arbeitet, ihr helfen, sie begleiten will, muss selbst intensiv im Leben unseres Herrn Jesus Christus verwurzelt sein. So sagt Papst Franziskus: „Wir müssen es wagen, anders zu sein, auf andere Ideale als die dieser Welt hinzuweisen, indem wir die Schönheit der Großzügigkeit, des Dienens, der Reinheit, der Beharrlichkeit, der Vergebung, der Treue zu unserer persönlichen Berufung, des Gebets, des Strebens nach Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl, der Liebe zu den Armen und der selbstlosen Freundschaft bezeugen.“[2]

Wenn ich über meine Erfahrungen nachdenke, erinnere ich mich an die Worte der heiligen Therese von Lisieux: Wir brauchen keine komplizierten Mittel. Zum Überlegen über Jugendpastoral kann uns ein Gespräch helfen, von dem Markus in seinem Evangelium berichtet:

„Guter Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“ „Geh, verkaufe, was du hast, gib das den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm, folge mir nach.“[3]

Der heilige Papst Johannes Paul II. schreibt an die Jugendlichen: „Diese Begegnung hat einen universalen und zeitlosen Charakter, sie gilt immer und ständig, über Jahrhunderte und Generationen hinweg.“

Wir tagen die Verantwortung!

Ob ein Mensch authentisch ist und die Wahrheit liebt, zeigt sich darin, dass er einer ehrlichen Frage nicht ausweicht. Wie steht es mit unserer Sorge für die Jugend? „Wir brauchen eine volksnahe Jugendpastoral, welche allen und jedem die Türen öffnet und ihnen Raum gibt, mit ihren Zweifeln, Traumata, Problemen, mit ihrer Suche nach Identität, mit ihren Fehlern, Geschichten, Erfahrungen von Sünde und allen ihren Schwierigkeiten.“ So schreibt Papst Franziskus.
Und wir? Gehen wir traurig weg, wie der reiche Jüngling im Evangelium, übermäßig ängstlich, sind Strukturen unser Reichtum, von denen wir nicht lassen können? Haben wir uns so sehr gegen Veränderungen gewehrt, dass junge Menschen die UAC nicht als relevant oder entscheidend für ihr Leben ansehen? Sind die Rollen, die wir den Jugendlichen zuweisen, passiv, so dass wir einem anderen Stil, einem anderen Zeitplan, einem anderen Tempo und anderen Methoden keine Chance geben können?[4]

Bei seiner großen Pallotti-Predigt in Frascati erklärte Papst Paul VI., dass Pallotti die Christen, die Kirche, dadurch bereichert, indem er ihnen als Ziel „nicht die passive und stille Annahme des Glaubens, sondern das aktive und kämpferische Bekenntnis des Glaubens“ setzte. Um junge Menschen zu begeistern, sie anzuziehen, sie zu begleiten, dürfen wir uns nicht mit einer Zuschauerrolle begnügen. Papst Paul VI. ruft auch uns zu: „Ihr tragt die Verantwortung! Verantwortung – ein erschreckendes, beunruhigendes, dynamisches Wort! Wer es einmal erfasst hat, kann nicht mehr gleichgültig seine Zeit verschlafen.“[5]

Der Heilige Geist erlaubt keinen Aufschub

„Maria stand auf und ging eilends“[6] – diese Worte sind das Thema des diesjährigen Weltjugendtags: „Sie wich nicht zurück, sie blieb nicht gleichgültig. Sie dachte mehr an die anderen als an sich selbst. Dies verlieh ihrem Leben Dynamik und Begeisterung.“[7]

Die Worte von Papst Franziskus, in seiner Botschaft zum Weltjugendtag 2023, gelten auch uns: wie Maria „müssen auch wir, wenn wir mit dringenden Bedürfnissen konfrontiert sind, schnell handeln; der Heilige Geist erlaubt keinen Aufschub“.[8] Seine Fragen sind auch an uns gerichtet, an uns persönlich und an unsere Lokalen und Nationalen Koordinationsräten: Welche Art von Eile haben wir? Wie reagieren wir auf die Bedürfnisse um uns herum? Suchen wir irgendeinen Grund, uns nicht sofort zu engagieren? Ist in uns das Interesse und die Bereitschaft zu helfen lebendig?“[9] In jedem Fall und in jedem Alter ist „die Gottesmutter die Inspiration für alle“.[10]

Die ersten, die merken, ob wir in der UAC diesen Aufruf uns zu eigen gemacht haben, werden die jungen Leute sein, so wie kleine Kinder die Eigenheiten ihrer Eltern erkennen und nachahmen. Es hat keinen Zweck zu hoffen und zu erwarten, dass die Jugend in der Zukunft alles meistern wird, wenn wir gleichgültig gegenüber den dringenden Bedürfnissen der Gegenwart bleiben.

Gleichgültigkeit ist ein unerträglicher Zustand

So wie für Jesus selbst, ist für die Heiligen Gleichgültigkeit ein unerträglicher Zustand. Christus offenbarte der heiligen Faustina, dass laue Seelen Ihm das größte Leid zufügen, so groß, „dass Sein Herz es nicht ertragen kann“. Bischof Fulton Sheen erklärte: „Ich frage mich vielleicht, ob unser Herr nicht mehr unter unserer Gleichgültigkeit leidet, als unter der Kreuzigung.“[11]

In seiner Predigt sagte Papst Paul VI., „der heilige Vinzenz Pallotti besaß jene Hellsicht, die in der ersten Phase tiefen Schmerz und heftige Seelenkämpfe auslöst: die Erkenntnis der Übel, der Nöte, der Mängel. Der weitverbreiteten Untreue gegenüber der Barmherzigkeit und Gnade Gottes. Viele Christen bleiben unbeweglich und vergessen, um nicht zu sagen: verraten, manchmal den großen Anruf, den Gott mit dem Christentum der Welt gegeben hat“.[12]

Es schmerzt mich, wenn ich sehe, dass wir oft der Versuchung erliegen, uns selbst in den Mittelpunkt zu stellen, und für Gott und den Nächsten die zweite, dritte, vierte … Stelle „reservieren“. Das ist auch eine Gefahr für alle Gemeinschaften in der Kirche: dass man zuerst an sich selbst denkt und dann erst an die Sendung, den Auftrag, den Gott gegeben hat. Wenn man auf die Heiligen schaut, die für den hl. Vinzenz Pallotti Vorbild waren, da ist zuerst „die Gottesmutter die Inspiration für ihn und für alle“. An zweiter Stelle – wenn man so sagen kann – stand der hl. Franziskus. Wie er wünscht Pallotti, dass wir das Evangelium „sine glossa“,[13] ohne verwässernde Kommentare, leben. Die Mutter der hl. Theresia von Lisieux, die hl. Zelie Martin[14] sagte: „Ich habe viele Gedanken, ihr auch, aber Gott hat nur einen Gedanken. Lasst uns zu Gott gehen.“

Alle unsere Berufungen sind einzigartige und kostbare Gaben, die zusammen den mystischen Leib Christi bilden, und wenn nur eine fehlt, wäre die Kirche unvollständig. Das Beispiel Mariens lehrt uns, dass unser Engagement für die UAC nicht eine Anstecknadel ist, etwas Äußerliches, sondern eine untrennbare Lebensweise, in der das Alltägliche heroisch und das Heroische alltäglich wird. Wir brauchen keine komplizierten Mittel.[15]

Nos cum prole pia, benedicat Virgo Maria

Julianne Calzonetti
Rom, Italien / New Jersey, USA

Quelle: Apostel heute, Monatliche Reflexion für die Mitglieder der UNIO im August 2023, Hrsg.: Union des Katholischen Apostolats (Pallottinische Unio), Rom. Bild: 4th Life Photography adobe stock.

Apostel heute erscheint monatlich und wird von einem Mitglied der internationalen „Union des katholischen Apostolats“, kurz: der „pallottinischen Unio“, geschrieben. Die gedankliche Reflexion ist an die Mitglieder der weltweit tätigen Gemeinschaft gerichtet und will – als persönliches Glaubenszeugnis – Impulse für die gemeinsame Verantwortung in der Welt geben und zum aktiven Engagement motivieren. In diesem Monat kommt die Reflexion von Jules Calzonetti aus den Vereinigten Staaten von Amerika, die zeitweilig auch in Rom lebt und im Generalat der Pallottiner arbeitet. Die Original-Reflexion wurde in amerikanischer Sprache verfasst und von verschiedenen Mitgliedern der Unio ehrenamtlich in zahlreiche Sprachen übersetzt.

[1] Johannes Paul II, Dilecti Amici, Brief an die Jugend, 1985; 2 Papst Franziskus, Christus vivit, Nachsynodales Schreien und die Jungen Menschen, 2019; 3 Mk 10,17 + 10,21; 4 Vgl. Papst Franziskus, Christus vivit; 5 Papst Paul VI., Predigt i n Franscati, 01. September 1963, ACTA SAC V, 370-378; 6 Lk 1.39; 7 Papst Franziskus, Botschaft zum Weltjugendtag, Lissabon 2023; 8 Ibid.; 9 Ibid.; 10Fulton J. Sheen, in: Your life is worth living; 11Fulton J. Sheen zum Gedicht “Spectators of Indifference” von G.A. Studdert-Kennedy; 12 Papst Paul VI., Predigt in Frascati; [12] Franz von Assisi, Testament; [14]Zelie Martin (1831–1877); 15 Teresia von Lisieux (1873-1897).

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