Forschungsbeitrag zu einer Missionarischen Spiritualität
Wissenschaftspreis für Doktorandin der Vinzenz-Pallotti-University
Dr. Judith Lurweg, Promovendin der Vinzenz Pallotti University, erhält für ihre in Vallendar eingereichte missionswissenschaftliche Dissertation den „Hans-Waldenfels-Preis für Kontextuelle Theologie und Missionswissenschaft“.
Im Dezember wurde Judith Lurweg in Mainz für Ihre Dissertation „In Relation mit Gott und Mensch. Missionarische Präsenz nach Charles de Foucauld und Frère Roger“ mit dem Hans-Waldenfels-Preis für Kontextuelle Theologie und Missionswissenschaft 2024 ausgezeichnet.
Der Hans-Waldenfels-Preis wird alle zwei Jahre vom Internationalen Institut für Missionswissenschaftliche Forschungen gemeinsam mit der Zeitschrift für Missionswissenschaft und Religionswissenschaft verliehen. Ausgezeichnet werden Monographien – in der Regel Dissertationen oder Habilitationen – die sich in hervorragender Weise mit missionswissenschaftlichen Themen sowie Themen kontextueller Theologien beschäftigen. Der Wissenschaftspreis, der im Jahr 2024 zum dritten Mal verliehen wurde, ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert und wurde diesmal ex aequo an Judith Lurweg (Vallendar) und Severin Parzinger (Osnabrück) vergeben. Gestiftet ist der akademische Preis von der Waldenfels-Born-Stiftung.
Das „Wie“ – den Stil der Mission fokussiert
In ihrer Dissertationsschrift fokussiert Lurweg das „Wie“, den Stil der Mission. Dazu widmet sich die Doktorandin aus Vallendar dem Lebenszeugnis von Charles de Foucauld und Frère Roger als Forschungsbeitrag zu einer Missionarischen Spiritualität und wählt dabei den Blickwinkel der Mission in Form einer christlichen Präsenz.
Bericht: Vinzenz Pallotti University
Foto: Judith Kraft
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