Orte, die man suchen muss

In den Gästehäusern der Pallottiner lässt sich das finden, was man braucht, um im Leben weiterzukommen.

"Oase der Ruhe, mitten im Salzburger Getriebe"

Ein wenig abenteuerlich wirkte es auf Gerhard Roithner, als er zum ersten Mal den Mönchsberg, inmitten der Stadt Salzburg gelegen, erklomm. Immer schmaler wurde das Sträßchen, immer grüner die Landschaft und dann war er plötzlich angekommen vor dem Tor des Johannes-Schlössls der Pallottiner. Schon vor etwa 20 Jahren wunderte sich dort auch Qigong-Lehrer Ernst Matthias Huber bei seinem ersten Besuch: „Wo bin ich denn da gelandet?“ Dieses Staunen ist Neulingen gemeinsam, für die sich erstmals die Pforte zu dem Schlösschen mit seinem Park öffnet.

Dort entdeckten Elvira und Gerhard Roithner aus Oberösterreich „eine Ruhe-Oase mitten im Salzburger Getriebe“, wie Elvira Roithner sagt. Gesucht hatten sie eine Unterkunft, um die Siemens-Festspielnächte zu besuchen. Nach diesem ersten Besuch war für das Ehepaar klar: „Wir kommen wieder.“ Die nächste Gelegenheit bot der Kurs „Qigong und Urlaub“, ein verlängertes Wochenende zum Innehalten und Auftanken. Dass der Qigong-Kurs im Schlössl stattfindet, wusste Elvira Roithner als Chance zu nutzen. Der Kurs und dass ihr beruflich stark eingespannter Mann komplett teilnimmt, waren Geburtstagswünsche von ihr. „Das Schlössl hat ihm die Entscheidung leichter gemacht“, sagt die Gattin. Wobei Gerhard Roithner, der sonst Ausdauersport betreibt, zumindest zu Beginn mit den langsamen meditativen Bewegungen des Qigong ein wenig fremdelte.

Für Elvira und Gerhard Roithner aus Oberösterreich ist der Mönchsberg „eine Ruhe-Oase mitten im Salzburger Getriebe“.
Waltraud Stuckle-Mayrhofer "lockte" ihren Mann nach Salzburg
Im Innenhof des Johannes-Schlößl in Salzburg auf dem Mönchsberg
„Es ist gar nicht so einfach alles aufzuzählen, was ich am Johannes-Schlössl genieße. Vor allem die Ruhe, die gewisse Schlichtheit ohne den sonst üblichen Hotelbetrieb, der Park und nur wenige hundert Meter entfernt der faszinierende Ausblick vom Mönchsberg hinunter auf die Salzburger Altstadt, den Dom, die Festung Hohensalzburg. Da bekomme ich noch immer eine Gänsehaut.“ Qigong-Lehrer Ernst Matthias Huber in Salzburg

Auch für Waltraud Stückle-Mayrhofer aus der Münchner Gegend ging mit der Kursteilnahme ein Geburtstagswunsch in Erfüllung. Ihr Mann Hans Mayrhofer ist dabei. Überallhin wäre er, der selber schon Malreisen angeboten hat, nicht mitgefahren. „Ich habe ihn mit dem Schlössl gelockt“, sagt Waltraud Stückle-Mayrhofer. Es war ein Tipp von Freunden. „Das klang super.“ Das Ehepaar übernachtet gerne in Klöstern, wenn sich die Gelegenheit ergibt. So klösterlich wirkt das Schlössl aber gar nicht auf Waltraud Stückle-Mayrhofer – sieht man mal von der Pforte und dem Speisesaal ab, der früher die Hauskapelle war. Dass es ein kirchliches Gästehaus der Pallottiner ist, merkt Waltraud Stückle-Mayrhofer spätestens, als Pater Alois Schwarzfischer die Gruppe mit einem geistlichen Impuls willkommen heißt. Und bei Essenszeiten geht der langjährige Rektor immer wieder von Tisch zu Tisch und sucht das Gespräch. Gastfreundschaft ist ihm wichtig. Der Pallottiner will in dem offenen kirchlichen Haus auch Raum für andere Spiritualität bieten.

Quigong im Gästehaus der Pallottiner
Kirchliches Gästehaus und Qigong - das passt für Qigong-Lehrer Ernst Matthias Huber sehr gut zusammen.
Im Gästehaus der Pallottiner in Salzburg
Stephan Gruß kommt aus dem Ruhrgebiet nach Salzburg. Er schätzt in den Gästehäusern der Pallottiner "den richtigen Geist".
Körper und Geist in Harmonie: Qigong ist eine alte chinesische Bewegungs- und Heilkunst.

Kirchliches Gästehaus und Quigong - das passt

Qigong-Lehrer Ernst Matthias Huber freut sich immer wieder, seit etwa 20 Jahren bei seinen regelmäßigen Kursen im Schlössl mit offenen Armen empfangen zu werden. Kirchliches Gästehaus und Qigong – das passt für ihn sehr gut zusammen. Im Kurs gehe es auch darum, ruhig zu werden und sich des göttlichen Funkens bewusst zu werden. Unterm Dach im Pallotti-Saal vermitteln die beiden Qigong-Lehrer Ernst Matthias Huber und Hans Tautermann diese alte chinesische Bewegungs- und Heilkunst. Die Teilnehmer lassen sich mehr und mehr auf die achtsamen sanften Bewegungen ein. Dadurch kommen Körper und Geist in Harmonie. Man fühlt sich im eigenen Körper wieder zu Hause. Gerhard Roithner hat sich inzwischen mit Qigong angefreundet: „Ich genieße es. Mit Erklärungen wird es für mich schlüssig.“ Sinnbildlich werden Wolken beiseitegeschoben, Hände sinken wie Teeblätter im Wasser und Himmel und Erde verbinden sich.

Fast himmlisch fühlt sich Stephan Gruß, der die weite Anreise aus dem Ruhrgebiet nach Salzburg nicht bereut hat. Er ist kein Teilnehmer des Qigong-Kurses und doch beginnt auch für ihn die Entschleunigung gleich am Tor. Er erklärt es so: „Mittendrin, aber doch am Rande. Ein Ort der Ruhe, des Sich-Besinnens, des In-Ruhe-gelassen-Werdens. Alles, was ich brauche. Ich arbeite sehr gerne als Lehrer und entspanne auch gerne.“ Dafür ist der Park für ihn ein idealer Platz. Doch für den Mann aus dem Ruhrpott zählt etwas noch mehr als die Idylle des Mönchsbergs in unmittelbarer Altstadt-Nähe. „Ohne den richtigen Geist würde es mich abtörnen“, sagt der 53-Jährige. Und den richtigen Geist hat er in den Gästehäusern der Pallottiner gefunden. Schon mehrmals war er darum in den vergangenen Jahren zu Gast bei der Gemeinschaft auf dem Salzburger Mönchsberg und inmitten der Weinberge auf dem Hersberg am Bodensee. Beide sind für ihn Wohlfühlorte.

„Das Schlössl ist herrlich gelegen. Das einzige, was man hört, sind Kuhglocken und Vogelgezwitscher – und das mitten in Salzburg.“ Elvira Roithner, Gast im Johannes-Schlößl
„Auf dem Hersberg wurden wir gut versorgt, nett aufgenommen und die Umgebung bietet enorme Möglichkeiten.“ Hildegard Boos, Frauenbund-Vorsitzende aus Mayen

Haus mit Charakter im Weinberg am Bodensee

Sogar „zur zweiten Heimat“ ist Schloss Hersberg am Bodensee für Beate und Ernst Klein geworden. Das Ehepaar aus dem Stuttgarter Raum hat sich 1997 regelrecht verguckt in das Bildungs- und Gästehaus. „Seitdem kommen wir jeden Sommer wieder. Das ist unser Jahresurlaub“, sagt Beate Klein. Sogar Kinder und Enkelkinder haben sie dort schon besucht. „Es ist alles vorhanden, um sich behaglich fühlen zu können“, so die 72-Jährige. Als angenehm empfindet sie es, wie sich Gäste, Pallottiner und Personal höflich und freundlich begegnen: „Man findet schnell jemanden, um spontan ein Schwätzchen zu halten, kann aber auch seine Ruhe haben, wenn man will.“ Wenn sich Beate Klein auf ihr Lieblingszimmer zurückzieht, blickt sie über die Weinberge hinweg auf den Bodensee. Über ihrem Kopf ziert Stuck die Zimmerdecke. So kann sie sich ein bisschen herrschaftlich fühlen: „Hier haben früher Adelige gewohnt oder zu Schulzeiten der Rektor.“ Nach Möglichkeit bucht sie vor der Abreise ihr Lieblingszimmer gleich wieder zwei Wochen für den nächsten Sommer.

„Es gibt Orte, die man suchen muss, um das zu finden, was man braucht, um im Leben weiterzukommen. Hier ist so ein Ort.“
Ein Eintrag im Gästebuch von Schloss Hersberg

Beate Klein und ihr Mann lieben Schloss Hersberg.
Fährt gerne aus der Eifel an den Bodensee: Hildegard Boos.
Der Wein gedeiht rund ums Schloss. Immenstaader Sonnenufer, Grauer Burgunder, trocken. Vom Winzerverein Hagnau.

Ein Hersberg-Neuling ist hingegen Hildegard Boos aus Mayen in der Eifel. Die langjährige Vorsitzende des Zweigvereins Mayen des Katholischen Frauenbundes kauft gerade an der Pforte eine Flasche Grauburgunder mit Schloss Hersberg auf dem Etikett: „Das ist ein Mitbringsel für meinen Mann.“ 34 Frauen sind bei der Studienfahrt des Zweigvereins unter sich. Es gab eine Warteliste. Seit 1995 steuert der Frauenbund jährlich ein anderes Kloster, kirchliches Exerzitien-, Bildungs- oder Tagungshaus an. „Bei der 25. Fahrt sollte es etwas Besonderes sein“, sagt Hildegard Boos. Die Wahl fiel auf Schloss Hersberg. Ein Höhepunkt war für die Frauen der Besuch der Bregenzer Festspiele mit Rigoletto auf der Seebühne. Und die Vorsitzende kennt auch den Lieblingsplatz ihrer Mitglieder auf dem Hersberg: die Terrasse vor dem gläsernen Pavillon mit Ausblick auf Berge und See.

Speisesaal mit Blick über den Bodensee Richtung Schweiz
Speisesaal im Schloss Hersberg, mit Blick über den Bodensee Richtung Schweiz.
Hat christliches Zen für sich entdeckt: Stefanie Zeller
Für Hans Peter Zeller ist der Hersberg eine "geistige Insel".
Christliche Zen-Meditation. Die meisten regelmäßigen Teilnehmer kommen aus der Umgebung.

Auch unterm Schlossdach schreitet eine Gruppe beim meditativen Gehen auf ein Fenster mit traumhaftem Bodenseeblick zu. Doch die Aufmerksamkeit der Teilnehmer wie Stefanie und Hans Peter Zeller ist bei der christlichen Zen-Meditation nach innen gewandt. „Zen bedeutet das Aufgewühltsein der Welt hinter sich zu lassen“, sagt Benediktiner-Bruder Jakobus Kaffanke zu Beginn bei einem geistlichen Impuls. Danach kehrt während der etwa zweistündigen Meditation weitgehend Stille ein. Zweimal im Monat lädt Rektor Pater Hans-Peter Becker dazu nach Hersberg ein. Er hat gespürt, dass Bedarf für diesen ganzheitlichen Ansatz besteht, der dabei hilft zu sich selber zu finden. Die meisten regelmäßigen Teilnehmer kommen aus der Umgebung, wie das Ehepaar Zeller. Stefanie Zeller hat das frühere Aufbaugymnasium Hersberg nur von außen gekannt. Inzwischen ist ihr das Schloss nicht mehr fremd: „Das Haus hat viel Charakter.“ Kuschelig findet sie die Atmosphäre im Droste-Zimmer, wo die Meditationsabende zuweilen starten. Dieses nostalgisch eingerichtete Lesezimmer erinnert an die Besuche der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff bei einer adeligen Freundin auf dem Schloss.

Das Droste-Zimmer im Schloss Hersberg dient heute als Lesezimmer und kann auch von Gruppen genutzt werden.

Dort verfolgt Hans Peter Zeller als Teilnehmer der Zen-Meditation ein anderes Ziel: „Inneren Frieden finden und nach außen tragen.“ Der frühere Architekt ist seit langem Heilpraktiker und sieht sich als Freigeist. Mit einem Augenzwinkern sagt er: „Bei der offenen Art der Pallottiner könnte ich fast katholisch werden.“ Warum der 75-Jährige gerne auf den Hersberg kommt, fasst er so zusammen: „Es ist ein Segen, in diesem Haus und gemeinsam mit diesen Menschen eine innere Reise zu unternehmen.“ Also auch eine spannende Reise ähnlich wie hinauf auf den Salzburger Mönchsberg.

„Die Pallottiner auf dem Hersberg und im Johannes-Schlössl nehmen die Menschen so, wie sie sind als unterschiedliche Individuen mit ihren jeweils eigenen Stärken und Schwächen. Jeder Mensch wird wertgeschätzt, wie er ist, mit offenem Herzen und Weltoffenheit.“
Stephan Gruß, Gast im Johannes-Schlössl und auf dem Hersberg

Die Gästehäuser der Pallottiner im Überblick:

Pallotti Haus Freising: Es liegt mitten in Freising und ermöglicht doch Ruhe und Entspannung im Garten hinter dicken Mauern. Geboten werden Seminare mit den Schwerpunkten Persönlichkeitsbildung und Therapie.
Schloss Hersberg am Bodensee: Von dort schweift der Blick über Weinberge und Apfelgärten auf Bodensee und Berge. Das Schloss ist ein Ort für innere Einkehr, beispielsweise durch Zen-Meditation, für Begegnung und Erholung.
Apostolatshaus Hofstetten: Pallottiner haben das frühere Brüdernoviziat einst aus selbstgebrannten Ziegeln erbaut. Es ist ein Ort der Stille inmitten unberührter Natur nahe des Bayerischen Waldes.
Casa Pallotti in Meran: Von dem geschichtsträchtigen Haus aus hat man die Südtiroler Bergkulisse im Blick. Heilsames Kochen und ayurvedisches Heilen helfen dort, das Wesentliche im Leben wiederzuentdecken.
Johannes-Schlössl in Salzburg: Das offene Gästehaus zählt zu den heilsamen Orten Österreichs. Es ist eine Oase der Entspannung und der Ruhe auf dem Mönchsberg im Herzen von Salzburg.
Forum Vinzenz Pallotti in Vallendar: Das modern eingerichtete Gäste- und Tagungshaus ist ein Ort der Begegnung und Bildung samt akademischem Flair unter einem Dach mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule.
Pallottihaus Wien: Die einst herrschaftliche Villa liegt in der Nähe von Schloss Schönbrunn. Die Pallottiner ermuntern dort, durch Begegnungen und Erholung für Leib und Seele den roten Faden für das Leben zu finden.

Hier gelangen Sie zur Gästehäuser-Webseite mit Links zu den Internetauftritten und zum Gästehäuserprospekt.

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Unsere Gästehäuser sind alle an besonderen Orten und meist in historischen Gebäuden zu finden. Diese Gebäude haben einen hohen finanziellen Bedarf für ihre Pflege und Instandhaltung. Unterstützen Sie uns in unserem Anliegen diese Orte der Besinnung, Bildung und Begegnung zu erhalten. Wir haben das Ziel, diese Orte den Bedürfnissen unserer Gäste immer wieder neu anzupassen und ihnen ein Stück Heimat zu geben.
Spendenkonto: Bank für Kirche und Caritas eG, DE87 4726 0307 0018 1817 00, GENODEM1BKC

Text & Bilder: Andreas Schmidt

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