Tag der Diakonin am 29.04.2025 in Köln

Tag der Diakonin +plus 2026 in München

„Gott diskriminiert nicht“ – #meingottdiskriminiertnicht

Unter dem Motto „Gott diskriminiert nicht“ findet am 29. April 2026 von 16.00 bis 19.00 Uhr in München die zentrale Veranstaltung zum Tag der Diakonin +plus 2026 statt.

Inspiriert ist das Motto von der Initiative #meingottdiskriminiertnicht, die zuletzt mit ihrer Bewerbung am Priesterseminar Freiburg ein deutliches Zeichen für die Öffnung des priesterlichen Amtes für Menschen aller Geschlechter gesetzt hat.

Gemeinsam mit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), dem Netzwerk Diakonat der Frau, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und weiteren Partnerorganisationen setzt die Veranstaltung erneut ein starkes Zeichen für eine geschlechtergerechte Kirche. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Forderung nach der Öffnung aller Dienste und Ämter in der Kirche – unabhängig vom Geschlecht.

Der Tag der Diakonin wird seit 1998 jedes Jahr am 29. April, dem Gedenktag der heiligen Katharina von Siena, begangen. Seit 2024 trägt er den Namen Tag der Diakonin +plus. Mit diesem Aktionstag engagieren sich katholische Frauenverbände und ihre Partnerorganisationen für die volle Teilhabe aller Menschen an allen Diensten und Ämtern der katholischen Kirche. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Auch 2026 lädt die zentrale Veranstaltung in München dazu ein, gemeinsam Haltung zu zeigen, ins Gespräch zu kommen und ein klares Signal für Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Erneuerung in der Kirche zu setzen. Der Tag der Diakonin +plus 2026 ist damit nicht nur ein wichtiger kirchenpolitischer Impuls, sondern auch eine herzliche Einladung an alle, die sich für eine offene und gerechte Kirche starkmachen möchten.

Quelle: Katholische Frauenverbände s.o.
Bilder: KDFB (Logo TdD+ 2026; Tag der Diakonin am 29.04.2025 in Köln)
Flyer

Weitere Beiträge

Der Weltgebetstag der Frauen lenkt 2026 den Blick auf Nigeria
Am 29. April demonstrieren Katholik*innen für eine gerechte Kirche
Die Franziskanerin Katharina Ganz ermutigt in ihrer Predigt zur Nächstenliebe
Schwester Katharina Ganz OSF möchte Veränderung, spricht Klartext und lässt sich nicht vertrösten
Die Gottesgeschichten aus Sr. Philippas Büchern zeigen, dass es viele kraftvolle weibliche Berufungen gibt
Immer am 29. April, dem Festtag der Hl. Katharina von Siena, fordern vier Organisationen gemeinsam die Öffnung des sakramentalen Diakonats für Frauen
Inhaltlich soll von der Weltsynode nichts nach außen dringen, deshalb ging es in der Pallotti-Kirche nicht um das WAS, sondern um das WIE
Durch Dekret des Päpstlichen Laienrates wurde vor 20 Jahren unsere Vereinigung des katholischen Apostolats kanonisch errichtet
Projekt „Wasser ist Leben“ erleichtert Menschen den Zugang zu Trinkwasser
Pater Michael Emmanuel Ndau organisierte in Cofimvaba, in der Kirchengemeinde St. James (Südafrika), eine "Trafficking Awareness Campaign"
Die Benediktinerin Schwester Philippa Rath OSB ist zuversichtlich, dass Frauen in den Ämtern der Kirche präsent sein werden
„Nicht das Geschlecht ist das Entscheidende, sondern das Menschsein", sagt Schwester Philippa Rath OSB
Ob alt, ob jung, ob Frau, ob Mann oder divers, alle sind in Gott und vor Gott gleich. Verschiedenheit tut der Gleichheit keinen Abbruch
Wo muss Kirche anders sein? Leserinnen und Leser melden sich zu Wort
„Hier ist eine spirituelle Oase, ein Segensort mit geistlicher Begleitung“
St. Theresia bietet 21 Menschen aus der Kriegsregion, darunter zwölf Kindern, ein Zuhause
Paderborner Ordensmitglieder setzen große Hoffnung auf den Synodalen Weg
Wie steht es um die Geschlechtergerechtigkeit?
Zur Ringvorlesung sind neben Studentinnen* auch Interessierte eingeladen.
Pater Pfenning hat sich in einem Interview zur Zukunft der Kirche positioniert.
Gesellschaft und Kirche sind im Wandel. Der Synodale Weg tritt in einen Dialog über die Zukunft unserer Kirche.
Die Erneuerung der Kirche geht alle an, das ganze Volk Gottes mit seinen vielfältigen Mitgliedern, den Gemeinden vor Ort, den religiösen Gemeinschaften, den Priestern und Bischöfen, den Einzelnen und Gemeinschaften, auch der Papst braucht die Erneuerung immer wieder – alle eben und das Ganze der Kirche ebenso.
"Wir feiern den Gott des Lebens, der auf der Seite der Armen steht ..."
Am Weltfrauentag 2018 melden sich Christinnen und Christen - aus pallottinischer Weltsicht - zu Wort.
Das Ökumenische Partnerschaftsfest von Haus Wasserburg setzt alljährlich ihre Partnerschaften mit Ruanda ...

Das könnte Sie auch interessieren

Mitreden, Mitmachen, Mithelfen!

In Kontakt bleiben. Kostenlos 12 x pro Jahr!

Liken, kommentieren, abonnieren

Herzliche Einladung: Reden Sie mit!

Öffnen Sie sich Räume

Gemeinsam die Welt verändern!