Der neue Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ begibt sich auf die Suche nach den Ursachen der sog. “Migrationswende”

„Kein Land für Niemand“

Erstmals in Vallendar zu sehen: Packende Dokumentation „Kein Land für Niemand“ mit anschließender Diskussion

Haus Wasserburg lädt gemeinsam mit Sea Eye e. V. und der Grünen Jugend Mayen-Koblenz am Sonntag, 1. Februar 2026, zu einem Abend ein, der aktuelle Fragen rund um Migration, Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Blick nimmt. Gezeigt wird die neue Dokumentation „Kein Land für Niemand“ (2025).

Der neue Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ begibt sich auf die Suche nach den Ursachen der “Migrationswende” und nimmt die Zuschauer:innen mit auf eine aufrüttelnde Reise. Am Sonntag, den 1. Februar 2026, um 18:30 Uhr ist er in Haus Wasserburg, Vallendar zu sehen. Der Film begleitet einen Rettungseinsatz im Mittelmeer, dokumentiert die Lage aus der Luft und erzählt Geschichten von Menschen, die trotz gewaltvoller Bedingungen ihren Weg nach Deutschland gefunden haben.

Die Dokumentation stellt zugleich die Frage, was hinter der sogenannten „Migrationswende“ steht: Sind es tatsächliche Probleme oder vor allem gesellschaftliche Ängste und politische Erzählungen, die auf Kosten Schutzsuchender gehen? Fachstimmen aus Aktivismus, Wissenschaft und Publizistik setzen wichtige Impulse, um diese Dynamiken einzuordnen.

Im Anschluss steht eine Expertin der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye e. V. für Austausch und Fragen zur Verfügung – über Verantwortung, Solidarität und die Rolle der Zivilgesellschaft.

Der Abend beginnt um 18:30 Uhr und endet gegen 21:30 Uhr.
Der Eintritt ist frei, für Getränke ist gesorgt. Spenden für Sea-Eye sowie für die Verpflegung sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos online unter https://www.haus-wasserburg.de/veranstaltungen/sinnedom-kein-land-fuer-niemand.html

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Mehr Informationen

Wie es zu dem Film kam
Die Idee zu Kein Land für Niemand entstand 2022 aus dem dringenden Bedürfnis der Regisseure Max Ahrens und Maik Lüdemann, den erstarkenden rechtsextremen Tendenzen in Politik und Gesellschaft etwas entgegenzusetzen. Ihre persönlichen Erfahrungen – darunter eine Mittelmeerrettungsmission und akademische Auseinandersetzungen mit dem Thema Flucht und Migration – führten zu dem Entschluss, einen Film zu schaffen, der aufrüttelt, dokumentiert und zum Handeln bewegt.

Quelle: https://kein-land-fuer-niemand.de/

Ankündigung: Haus Wasserburg, Mathias Birsens
Bilder: Nashorn Filmhaus KG (Filmplakat, SOS, Trailer); Drop-Out Cinema eG, Jörg van Bebber (Mutter und Kind gehen von Bord)

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