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war, gab ihm das Geleite. Pater Skolaster war schon am Samstag 

nach Andreasberg zurückgeradelt, um die Ankunft des Bischofs zu 

verkünden und die Firmlinge zusammenzurufen. Am Nachmittag 

des 15. September trafen auch die beiden Gäste daselbst ein. Ob‐

gleich der Bischof wieder das erprobte Kolonialrad benutzte, hatte 

ihn die verhältnismäßig kurze Reise (50 km) doch sehr mitgenom‐

men. Es war gut, dass die Firmung erst für Donnerstag angesetzt 

war. So hatte er einen Ruhetag, und das tat ihm wohl. Als er am 

Mittwochabend mit den beiden Missionaren zusammensaß, war er 

heiter und aufgeräumt. Er gab ihnen sogar ein Liedchen zum Bes‐

ten, das man in seiner Jugendzeit in Westfalen gesungen hatte.  

Bei der Firmung musste er sich nach den allgemeinen Gebeten 

niedersetzen. Einzeln traten die Firmlinge vor und empfingen das 

hl. Sakrament. Die häufige Wiederholung der sakramentalen For‐

mel bereitete dem Bischof große Beschwerde. Trotzdem achtete er 

peinlich darauf, dass das Amen von den Assistenten an der richti‐

gen Stelle pünktlich und deutlich eingeschaltet wurde. Zweimal 

übersahen sie es, da der eine den Namen des nächsten Firmlings 

nicht entziffern konnte und der andere die Reihen ordnete. Da 

sprach es der Bischof selber mit nachdrücklicher Feierlichkeit und 

einer Kopfneigung, die deutlich genug Aufmerksamkeit heischte.  

Obgleich die beiden Missionare die Ansprachen vor und nach der 

Firmung hielten, war der Bischof am Schluss der Feier doch so mü‐

de, dass er sich zu Bett legen musste. Er klagte über Schmerzen im 

linken Arm. Im Glauben, dass sie rheumatischen Ursprungs seien, 

machte er heiße Umschläge. Und wirklich brachten sie ihm Linde‐

rung. Bei der Unterhaltung am Abend war er wieder recht gesprä‐

chig und erzählte von seinen Abenteuern in Brasilien. Von den 

Freimaurern und von der Ziehharmonika, die er auf dem Tanzbo‐

den in Stücke schlug. Am nächsten Morgen war er früh auf, las die 

hl. Messe und zog dann mit P. Krämer nach Jaunde weiter, das er 

am 24. September erreichte.

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Auf der Reise hatte sich sein Zustand bedeutend verschlimmert. 

Trotzdem legte er an den vier folgenden Sonntagen (27. Septem‐

ber, 4., 11. und 18. Oktober) über 1.300 Jaunde‐Christen im  

hl. Sakrament der Firmung die Hände auf. Inzwischen bekämpfte 

er seine Krankheit mit gewohnter Energie. Als die langbewährten 

Heilmittel, Fußwickel und Umschläge, nicht genügend Erfolg zeitig‐

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  Tagebuch des Verfassers.