Jahresprogramm PTHI
13 Dritte Bildungsphase In dieser Fortbildung soll es um unsere Kommunikati- onsformen gehen und darum, wie wir ehrlich, fair und klar das sagen können was wir meinen, ohne den ande- ren zu verletzen. Bitte beachten: An- und Abreise sind für alle Teilnehmer variabel, d.h., bei entsprechender Anmeldung kann der Einzelne früher anreisen und auch später abreisen. Treffen für die Brüder in unserer Gemeinschaft 02.05. – 05.05.2019 Donnerstag, 02. Mai 2019, 18.00 Uhr bis Sonntag, 05. Mai 2019, 13.00 Uhr P. Ulrich Scherer SAC Leiter des Pallotti Instituts, Vallendar »Die Übung der Liebe macht, kurz gesagt, das ganze Wesen der Vereinigung aus«. Diesen Satz gibt uns Vinzenz Pallotti mit auf den Weg hinein in unser Leben und Arbeiten als Pallottiner. Wir sind immer wieder herausgefordert uns das vor Augen zu halten. Das Brüdertreffen soll dazu eine Möglichkeit sein, uns anhand von Texten und Impulsen von Pallotti unserer Berufung als Pallottiner – vor allem als Bruder in unserer Gemeinschaft – wieder bewusst zu werden. Neben dem inhaltlichen Arbeiten, soll auch die Gemein- schaft und Geselligkeit, sowie ein Ausflug und das ge- meinsame Gebet die Tage prägen. Seite 2 von 2 Fortbildung für Mitbrüder ab 60 Jahre 02.06. – 05.06.2019 Sonntag, 2. Juni 2019, 18.00 Uhr bis Mittwoch, 5. Juni 2019, 13.00 Uhr Angelika Sewalski, Dipl. Sozialpädagogin FH, Unterföhring »Die Menge derer, die gläubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele« (Apg 4,32) Als ein Mann, dessen Ehe nicht gut ging, seinen Rat suchte, sagte der Meister: »Du musst lernen, deiner Frau zuzuhören.« Der Mann nahm sich diesen Rat zu Herzen und kam nach einem Monat zurück und sagte, er habe gelernt, auf jedes Wort, das seine Frau sprach, zu hören. Sagte der Meister mit einem Lächeln: »Nun geh nach Hause und höre auf jedes Wort, das sie nicht sagt.« Nun leben wir nicht in einer Ehe, aber in einer Gemein- schaft und Kommunikation ist auch für uns in unserem Zusammenleben unumgänglich. Was sagt der andere, wie sagt er es, kann ich mich so ausdrücken wie ich möchte, was sage ich, wenn ich nichts sage und wie kommt das beim anderen an. Aus der Fortbildung im Jahr 2018 kam der Wunsch sich über unsere Kommunikationsformen und unsere Streit- kultur zu unterhalten. Wir wissen, dass wir nicht ein Herz und eine Seele sind, wie es in der Apostelgeschichte heißt und doch gilt es achtsam und wertschätzend mit- einander umzugehen.
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