15 PALLOTTINER IM GEDENKEN Im Gedenken Pater Alois Scherer geb. 14.08.1939 gest. 5. Oktober 2025 Pater Alfred Schuchart geb. 6.01.1935 gest. 17.10.2025 Manchmal reicht ein einziges Wort, um Hoffnung zu schenken. Ein Satz, um Trost zu spenden. Ein Gedanke, um das Herz zu öffnen. »Worte beflügeln die Seele« ist eine liebevoll gestaltete Sammlung berührender Texte, die zum Innehalten, Nachdenken und Aufblühen einladen. Ob poetisch, nachdenklich oder volDas Geschenkbuch ist ab sofort bestellbar bei Worte beflügeln die Seele In Mannheim aufgewachsen machte er sein Abitur am St. Paulusheim der Pallottiner in Bruchsal. Schon früh hatte er den Wunsch, Pallottiner und Missionar zu werden. Er wollte das Evangelium verkünden mit gewinnenden Worten und sozialem Engagement. Wegen seiner hohen Begabung wurde er nach der Priesterweihe 1965 nach Fribourg in die Schweiz zum Philosophiestudium geschickt, das er in München und Paris weiterführte. 1973 konnte er endlich nach Indien reisen und seine Lehrtätigkeit in Trivandrum aufnehmen. 1981 verweigerte ihm Indien die weitere Aufenthaltserlaubnis. Jetzt übernahm er Kanzlei der Pallottiner: kanzlei@pallottiner.org oder telefonisch unter: +49 6431 401–244 Impulse, die tragen – Worte, die heilen – Glaube, der stärkt Vorlesungen an der Philosophischen Hochschule in Untermerzbach und half in den Teams der Volksmission in Eichstätt, Freising und Bruchsal. Er war ein gern gehörter Prediger. Über längere Zeit war er auch in Allerheiligen im Schwarzwald in der Neuevangelisation tätig. Doch immer zog die Mission. So ging er 2002 nach Uruguay und übernahm von 2007 bis 2014 die deutsche Gemeinde in Buenos Aires in Argentinien. Anschließend war er bis 2017 an der Grabeskirche des Hl. Vinzenz Pallotti in Rom tätig. Aus gesundheitlichen Gründen wechselte er nach Salzburg und 2022 nach St. Joseph Hersberg. ler Lebensfreude – jede Seite dieses Buches ist wie ein stiller Begleiter durch die Höhen und Tiefen des Alltags. Ideal zum Verschenken oder als kleine Auszeit für sich selbst – dieses Buch ist ein Schatz für alle, die spüren, wie heilsam Sprache sein kann. 64 Seiten, 21 x 15 cm, ISBN: 978-3-87614-158-9 In Dingelstädt im Eichsfeld wuchs er mit seinen drei Geschwistern auf und engagiert sich in der Jugendarbeit der Pfarrei und der Schönstattbewegung. So lernt er die Pallottiner kennen. Da er Priester werden will, flieht er in den Westen, besucht das Bischof-Vieter-Kolleg in Limburg, wird Pallottiner und legt am 25. April 1958 in Olpe seine erste Profeß ab. Am 17. Juli 1962 wird er in Vallendar zum Priester geweiht. In Würzburg studiert er Pastoraltheologie und später in Münster Pädagogik. Über 30 Jahre ist er als Professor an der Hochschule in Vallendar tätig, arbeitet gerne in der Erwachsenenbildung, entwickelt das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung und ist Motor der Vallendarer Akademietage. Nach seiner Emeritierung ist er Rektor der pallottinischen Hausgemeinschaft. Pater Schuchart liebte Literatur, Kultur und Musik. Er war ein guter Sänger, was ihm in der Feier der Liturgie zugute kam, ein vornehmer, stets freundlicher Mann, in der Vorlesung und in der Predigt ein überzeugter Verkünder des Evangeliums. Aus gesundheitlichen Gründen kommt er 2024 in das Haus Felizitas der Pallottinerinnen in Limburg.
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