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Pfarrseelsorge

Warum sind Pallottiner in der Pfarrseelsorge tätig?

Weil es wohl keinen anderen Ort gibt, an dem so viele unterschiedliche Menschen, so viele Gruppen, Familien, Lebensarten, Glaubensformen aufeinander treffen, wie in einer Pfarrei. Wo sonst kann die Mitverantwortung aller so deutlich werden wie in einer Pfarrei - der Basis für das Glaubensleben.

Eine pallottinisch geprägte und gelebte Pfarrei versteht den Pfarrer als „lebendigen Motor", der die verschiedenen und unterschiedlichen oft auseinander laufenden Aufgaben und Menschen auf ein Ziel hin zu bündeln versucht. Der Pfarrer als Moderator und Motivator: Menschen dazu begeistern und befähigen ihren Glauben selbstbewusst zu leben, an ihre eigene Berufung und Befähigung zu glauben. Miteinander ein plurales Leben in der Nachfolge zu entwickeln- wo jeder und jede berufen ist, einen Platz hat.

Pallottinische Gemeinde als Ort sich selbst bewusster Christen und Christinnen. Wo sonst lässt sich Spiritualität mit der Verantwortung füreinander verbinden, gemeinsam das Leben zu teilen - wie in einer Pfarrei? Warum also sind Pallottiner in Pfarreien tätig? Um die Menschen in einer Zeit sich auflösender Gemeinden zu berufen selber Verantwortung zu übernehmen, Glauben und Leben miteinander zu teilen.

Pallottinische Pfarreien finden Sie an folgenden Orten:

- Berlin (Neukölln)

- Hamburg (Rahlstedt und Farmsen)

- Bad Zwischenahn, Rastede, Edewecht

- Mülheim/Ruhr

- Rheinbach

- Vallendar

- Limburg

- Völklingen-Wehrden

- Friedberg

- Wien (Königin des Friedens, St. Hubertus und Christophorus, Katharina von Siena, St. Paul

- Salzburg

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