Willkommen bei den Pallottinern

Startseite
Pallottiner
Glaube
Seelsorge
Informationen
Aktuelles
Pallottiner Nachrichten (PN)
Personalverzeichnis
Flohmarkt
Pressespiegel

Service
Kontakt
Spenden

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der Pallottiner.


Technischer Hinweis

Zum Lesen der Dokumente im PDF-Format benötigen Sie den Acrobat Reader. Diesen können Sie sich hier kostenlos runterladen.



Pastorale Sprachlosigkeit verhindern - PthI in Friedberg begleitet Ordenspriester während der ersten Berufsjahre (Die Tagespost) 11. August 2008
Die Erfahrung der eigenen Unbeholfenheit war für den Pallottinerpater Alfons Fehringer der Auslöser, ein Institut zur Ausbildung und Begleitung von Ordenspriestern zu gründen. Als junger Priester zum Spezialstudium nach Paris geschickt, stand er eines Tages hilflos am Bett eines Sterbenden. Seine Sprachlosigkeit in dieser pastoral-existenziellen Situation stimmte ihn
nachdenklich. So gründete er 1961 – ein Jahr vor Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils – das Pastoraltheologische Institut (PthI) im bayerischen Friedberg. Träger des Instituts ist bis heute die Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner, die dort auch ihren Sitz hat.



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 2,7 MB
"Karibu" heißt "Willkommen" - als Missionarin auf Zeit (MaZ) mit den Pallottinern (Rheinische Post) 02. Juli 2008
Juliane Schulten geht für ein Jahr im Freiwilligendienst nach Kenia. Dort wird sie in einer Schule arbeiten. Der Glaube gibt der 20-Jährigen aus Wittenhorst die Motivation zu diesem Einsatz. Dass das kleine Kreuz um den Hals mehr als bloßer Schmuck ist, wird schnell deutlich. "Der Glauben hat große Bedeutung für mich und spielt bei der Motivation für den Freiwilligendienst sicher auch eine große Rolle", sagt Juliane Schulten.
Die junge Frau steht vor einem Jahr, auf das sie sich freut. Ein Jahr aber auch mit vielen Unbekannten. Ein Jahr, über das sie ganz viel erzählen möchte. "Weil mir die Sache so wichtig ist", sagt die 20-Jährige. So wichtig, dass sie dafür auch die Öffentlichkeit geht. "Dabei ist es gar nicht so mein Ding, mich in den Mittelpunkt zu stellen. Ich finde eigentlich, wer sich ehrenamtlich engagiert, macht das nicht, um damit Aufmerksamkeit zu erregen." Ein Jahr lang wird Juliane Schulten nach Kenia gehen. Als "Missionarin auf Zeit" wird sie in einer Schwesterngemeinschaft im kleinen Ort Chepterit arbeiten. Als Lehrerin in der Secondary School unterrichtet sie Sport, Englisch, Deutsch und erklärt den Schülern die Grundbegriffe am Computer. Eine echte Herausforderung, auf die sie sich mit verschiedenen Kursen intensiv vorbereitet hat. Denn in Afrika war sie bisher noch nie. Land und Sprache kennt sie nur aus Büchern, Filmen oder Berichten. Doch für die 20-Jährige war eigentlich immer klar, dass sie diesen Weg gehen will. Dafür unterbricht sie jetzt ihr Jura-Studium. Statt Gesetzestexten ist jetzt das Lehrbuch in Swahili ihr täglicher Begleiter.



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 29 KB
Wie lebe ich meinen Glauben? Über das Katholische Forum Dortmund (Rheinischer Merkur) 23. Mai 2008
(...) Wo sind die Ursachen dafür, dass Kirche es heute schwerer hat, junge Menschen zu erreichen? Eine Erklärung ist die zeitliche Überlastung durch Ausbildung und Beruf, später auch durch Familie. Die Zeitfrage ist jedoch nur ein Aspekt. Eine wichtige Rolle spielt auch das oft unausgesprochene Gefühl, als junger Mensch in der Kirche nicht verstanden zu werden, keine Stimme zu haben. "Da stellen sich durchaus kritische Fragen", äußert Siegfried Modenbach, Leiter im Katholischen Forum in Dortmund. "Es fragt sich doch, wo sich junge Menschen in der Kirche mit ihren Fragen, auch mit
ihren Zweifeln und Unsicherheiten ernst und angenommen fühlen." Das Katholische Forum in der Dortmunder Innenstadt, eine Einrichtung der Großstadtpastoral, 1984 gegründet - auf Initiative des damaligen Paderborner Erzbischofs Johannes Joachim Degenhardt -, versteht sich explizit als Anlaufstelle für "Menschen auf der Suche" – so das Leitwort des Forums. Jeder ist willkommen: gläubige Menschen, Zweifler, Kirchenferne, Menschen, die einen kirchlichen Neuanfang suchen oder niemals Beziehung zur Kirche hatten. (...)



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 901 KB
Haus Wasserburg unterstützt Projekt in Ghana 22. Mai 2008
Wer in Bildung investiert, investiert in die Zukunft. Was wie ein Werbeslogan klingt, wird bei den Projekten des Vereins "Kindern Zukunft geben - Ghana e.V." Wirklichkeit. Dank der großzügigen Kollekte der Gottesdienstbesucher der Wallfahrtskirche der Pallottiner in Haus Wasserburg konnte Pater Alexander Diensberg nun Ingeborg Gerhardt und Sarah Gecks von der Hilfsorganisation "Kindern Zukunft geben - Ghana e.V." einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.300 Euro übergeben. Das Geld wird direkt in die Schul- und Ausbildungsprojekte fließen, die der Verein in der Ostregion sowie an der Westküste von Ghana fördert.



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 84 KB
Eine Schule fürs Leben - Schuleinweihung in Taben-Rodt (Saarburger Zeitung) 17. Mai 2008
Taben-Rodt. Weitläufig ist das Gelände der Propstey St. Josef:
Alte Fachwerk-Klostergebäude, ein Sportplatz, ein Kletter-Parcours,
Wiesen und Bäume. Der Blick schweift ins dicht bewaldete
Saar-Tal. Die Umgebung stimmt, um Ruhe zum Leben
und Lernen zu finden. Und das ist wichtig. Denn die Propstey
ist seit 2001 eine von der katholischen Gemeinschaft der Pallottiner
getragene Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung. Jungen und Mädchen, die in "normalen" Schulen nicht zurecht kommen, besuchen die Grund- und Hauptschule. Elf Schüler sind es derzeit in der Grund-, 84 in der Hauptschule. Ein Teil der Kinder – diejenigen aus ganz schwierigen familiären Verhältnissen – wohnt im angeschlossenen Internat. Für insgesamt 2,2 Millionen Euro werden die Schulgebäude generalsaniert. 825 000 Euro davon schießt das Land zu, den Rest teilen sich Bistum und Pallottiner-Gemeinschaft. Mit der Sanierung des Hauptschultrakts und dessen Aufstockung um eine Etage ist der erste Bauabschnitt abgeschlossen. Das neue Obergeschoss beherbergt neben Lehrer- und Direktorenzimmer die Aula und einen Biologie- und Physik-Fachraum. Der zweite Bauabschnitt hat bereits begonnen: Der Trakt der Orientierungsstufe und die Grundschule werden ebenfalls saniert...



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 518 KB
Pallottiner beschließen Verkauf von Schloss Untermerzbach 15. Mai 2008
Die Leitung der Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner (Deutschland, Österreich) hat bei Ihrer Tagung im Pallottiheim in Meran beschlossen, Schloss Untermerzbach (Unterfranken) und das dazugehörige Gästehaus zum Verkauf anzubieten. Damit wird auch der bisherige Standort der zweijährigen Einführungszeit der Gemeinschaft (Noviziat) im Erzbistum Bamberg aufgegeben. "Die rückläufigen Eintrittszahlen der Gemeinschaft, die Größe des Hauses und die hohen Unterhaltskosten rechtfertigen die Aufrechterhaltung des Betriebes nicht länger", begründet Provinzial Pater Hans-Peter Becker SAC diese nicht ganz leichte Entscheidung. Immerhin besteht das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach bereits seit 1922. Einen weiteren Grund für die Schließung der Niederlassung sieht die Provinzleitung darin, dass die Zuschüsse für die Bildungsarbeit stark gekürzt wurden und somit das Angebot nicht mehr gewährleistet werden konnte.

Für die nahe Zukunft ist geplant, das Noviziat nach Salzburg auf den Mönchsberg zu verlegen. Im Jahr 1926 erwarben die Pallottiner das Marketender Schlößl und richteten es als Schülerwohnheim ein. Bis 1941 war auf dem Mönchsberg bereits das Priesterseminar für die süddeutsche Provinz untergebracht.



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 33 KB
Neuer Presse- und Öffentlichkeitsreferent der Herz-Jesu-Provinz 08. Mai 2008
Friedberg. 7.5.2008. Nicolas Schnall hat seit Anfang Mai die Stelle des Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Herz-Jesu-Provinz (Deutschland, Österreich) der Pallottiner übernommen. Nach seinem Theologiestudium in Würzburg, München und Rom absolvierte der 29-jährige Theologe sein Redaktionsvolontariat bei der überregionalen katholischen Zeitung "Die Tagespost" (Würzburg). Neben der redaktionellen Mitarbeit an den Publikationen "KA+das zeichen" und "Pallottis Werk" gehört die Betreuung der Internetseite und die Außendarstellung der vielfältigen Seelsorgebereiche der Provinz zu seinen Hauptaufgaben.

Kontakt: Nicolas Schnall, 06431/401-277, nicolas.schnall@pallottiner.org



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 33 KB
Vallendarer Spende bringt Hilfe auf den Weg (Rhein-Zeitung) 26. April 2008
"Alles ging unheimlich schnell", erzählt Alexander Diensberg, der Leiter der pallottinischen Bildungsstätte in Vallendar. "Wir wurden quasi von den guten Nachrichten überrollt", meint er. Einige Mitstreiter und er dachten noch nicht allzu lange über den Bau einer weiterführenden Schule im Nordosten Ruandas nach. Konkrete Pläne gab es noch keine. Trotzdem kam plötzlich ein unerwarteter Geldsegen. Zuerst hörte der Pater von der Vallendarer "Weihnachtsinitiative", die für das Projekt 5000 Euro spenden wollte. Dann war klar, dass das Land Rheinland-Pfalz um die 20 000 Euro draufsatteln wird. "Wir hatten noch gar nicht richtig angefangen, da stand schon fest, dass wir die Schule für 120 Kinder bauen können", erzählt Alexander Diensberg. "Das war unglaublich."



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 54 KB
Mit Gottes Sägen - Reportage über die Arbeit von Br. Bert Meyer SAC in Kamerun (NDR info) 08. April 2008
"Wir machen alles, was der Kunde wünscht: Türen, Fenster, Tische, Betten oder Regale," sagt Bert Meyer. Der Tischler aus Nordhorn im Emsland kann alles und macht alles - nur nicht den Eindruck, er sei ein Missionar. "Ich bin nicht der große Missionar, der mit der Bibel rumläuft und sagt: Ihr müsst jetzt alle an Gott glauben", sagt Meyer. "Die Leute kennen mich. Ich lebe meinen Glauben und versuche, einen Teil meiner Erfahrungen an die Leute abzugeben." Ein Leben mit Perspektive Die Leute, das sind 18 Azubis, denen Bruder Bert den Beruf des Schreiners beibringt. Sein Orden, die Pallottiner, haben ihn vor zwölf Jahren nach Kamerun geschickt, weil die Priester einen brauchten, der etwas Praktisches kann. "Ich als Pallottiner Bruder will meinen Glauben unter den Leuten leben", sagt er. "Das kann man überall tun. Ich bin als Schreiner in einer Werkstatt zu Hause oder eben hier, mit den Leuten zusammen." ...



Ausgabe herunterladen

Format: Adobe PDF
Grösse: 29 KB


Veranstaltungen

24. April 2009
jUnio-Wochenende in Olpe


05. Dezember 2008
Bibliodrama-Wochenende


Alle Termine
Newsletter - weitere Infos


Pallottiner-Häuser

Pallottiner-Links


Suche

ImpressumEnglish versionInhaltsverzeichnisSeite versendenSeite druckenzum Seitenanfang