Missionshaus der Pallottiner
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Über dieses Haus

Das Missionshaus der Pallottiner wurde 1897 erbaut, nachdem die Gemeinschaft 1892 nach Limburg gekommen war mit dem Auftrag, in der damaligen Kolonie Kamerun zu missionieren. Generationen von Brüdern wurden in den zahlreichen Werkstätten ausgebildet; bis 1945 war hier die Theologische Hochschule der Gemeinschaft. Von 1946 bis 1972 ermöglichte das Bischof-Vieter-Kolleg so genannten Spätberufenen den Weg zum Abitur und zum Priestertum.

LimburgMitglieder der Hausgemeinschaft wirken in verschiedenen Bereichen der Seelsorge: z. B. Exerzitien und geistliche Begleitung, Betreuung der Förderer und Wohltäter der Gemeinschaft. Zwei Mitbrüder stehen täglich in der Anna-Kirche in der Limburger Innenstadt zu Beicht- und Beratungsgesprächen zur Verfügung. Drei Mitbrüder wirken in der Pfarrseelsorge. Viele Pallottiner verbringen hier ihren Lebensabend, betreut in der Seniorenstation des Hauses.

Zum Missionshaus gehört auch die Provinzkanzlei Limburg, Pallottiner-Buchhandlung, das Foyer und der Pater-Richard-Henkes-Saal, dem man für Veranstaltungen buchen kann.

Die Marienkirche, 1927 nach Plänen von Hubert Pinand im Parabelstil erbaut, ist seit 1943 Pfarrkirche für Limburg Süd. Weit über Pfarrei und Stadt hinaus ist sie vielen Menschen aus Taunus und Westerwald geistliches Zentrum.

Zum Missionshaus gehört auch ein gemeinschaftseigener Friedhof. Hier ruhen die Mitglieder der ehemaligen norddeutschen Pallottinerprovinz; an die im Ausland begrabenen wird auf Tafeln erinnert. Auf dem Friedhof ist auch die Grabstätte von P. Richard Henkes, dessen Seligsprechungsprozess in Rom betrieben wird.

Address:

Wiesbadener Straße 1
D-65549 Limburg/Lahn

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